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Fünf witzige Konversationen von Social Media-Redaktionen

Wenn Social-Media-Redaktionen mit den Nutzern diskutieren, entstehen oft witzige Unterhaltungen

Soziale Netzwerke können für Unternehmen tückisch sein. Nutzer kritisieren, schreiben Hasskommentare und meckern. Mittlerweile aber gibt es Social-Media-Redaktionen, die können damit nicht nur umgehen – Sie haben ihr Handwerk zur Kunst gemacht. Ein paar Beispiele

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„Social-Media-Redakteur“ ist mittlerweile eine anerkannte Berufsbezeichnung. Zu ihren Aufgaben gehört es, mit den Nutzern zu kommunizieren, auf ihre Fragen zu antworten und so als Multiplikator zwischen dem Unternehmen und den Social Media-Nutzern zu vermitteln. Sie sind einerseits Sprachrohr des Unternehmens nach außen, andererseits müssen sie die eigenen Kollegen über Ereignisse im Netz auf dem Laufenden halten: Welche Themen werden besonders stark diskutiert? Welche Texte besonders häufig gelesen? Bahnt sich ein Shitstorm an?

Weil wir uns jeden Tag auf vielen verschiedenen Plattformen aufhalten, Texte und Kommentare lesen, fallen uns immer wieder Social-Media-Redaktionen auf, die ihr Handwerk besonders gut beherrschen. Ja, sie machen es geradezu zur Kür. Fazit: Trau dich was! Und nimm’s mit Humor.

Nr 1: Netflix und die Beziehungskrise

Bevor wir anfangen, die Social-Media-Redaktion von Netflix Deutschland über den Klee zu loben, lesen Sie erst einmal selbst:

post2_NetflixDie Konversation zwischen einem Nutzer und der Netflix-Social Media Redaktion auf Twitter, beginnt eigentlich ganz harmlos und entwickelt sich allmählich zu einem ausgewachsenen Beziehungsstreit. Sowohl Redaktion als auch Nutzer haben dabei sichtlich ihren Spaß, denn beide spielen mit. Die Empörung des Streaming-Dienstes ist ein hervorragendes Beispiel für geschickte Eigen-PR.

Nr. 2: Die Sparkasse klärt auf

In den Augen vieler Menschen gilt die Sparkasse als konservativ. Das soll sich mit der neuen Kampagne von Jung von Matt/Spree ändern. Auch die Social Media-Redaktion zeigt sich dieser Tage humorvoll:

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Oft reicht schon ein einziges unbedachtes Posting, um einen klassischen Shitstorm auszulösen – das mussten schon viele Unternehmen am eigenen Leibe erfahren. Die Sparkasse reagierte gekonnt und mit keinem einzigen Wort (nur einem Sticker) auf einen hochkochenden Shitstorm:

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Nr. 3: Die Welt hat immer das letzte Wort

Von Journalisten ist man es gewohnt, dass sie auf jede Frage eine passende Antwort haben – oder zumindest immer das letzte Wort. „Die Welt“ ist das beste Beispiel dafür, wie man gekonnt und schnell auf Kommentare auf der Facebook-Pinnwand reagiert. Egal ob auf Hasskommentare oder Witz, die Social Media-Redaktion der „Welt“ nimmt sich selbst nicht zu ernst, reagiert stets charmant, aber auch gerne kritisch:

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Nr. 4: Burger King und die Eifel

Fastfood-Ketten werden mehr beschimpft, als dass sie Lob von ihrer Kundschaft erhalten. So geht es natürlich auch Burger King. Der Social Media-Redaktion macht das nichts. Sie erklären sich gerne:Bildschirmfoto-2016-01-19-um-16.12 Kopie

Doch manchmal, da lässt sich der Fast-Food-Riese auf Dialoge und ganze Gespräche mit dem Kunden ein. Sehr witzig:

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Nr. 5: ‚True Fruits‘ mit Rechtschreibschwäche

True Fruits ist bekannt für seine kreativen Produktbeschreibungen auf den bunten Smoothie-Flaschen. Wortwitz beherrschen sie aber auch online:

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