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US-Handelsbehörde verklagt Volkswagen wegen irreführender Werbung

Gegen Deutschland wird ein Verfahren eingeleitet. Wegen VW's #Dieselgate © Volkswagen AG

In der Affäre um manipulierte Abgaswerte ist bei Volkswagen kein Ende in Sicht. Nun muss sich der Konzern mit der nächsten Klage auseinandersetzen: Die US-Handelsbehörde FTC erklärte, sie habe ein Verfahren gegen VW wegen irreführender Werbung eingeleitet

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Konkret geht es um den Vorwurf, Käufer von rund 550 000 Diesel-Fahrzeugen der Marke VW zwischen 2008 und 2015 mit falschen Tatsachen in der Werbung irregeführt zu haben. Der Automobilhersteller soll seine Autos dabei als „Clean-Diesel“ beworben haben, obwohl die Emissionswerte nur geschönt waren, berichten verschiedene Medien mit Berufung auf dpa.

„Unsere Klage fordert Entschädigung für die Verbraucher, die diese Wagen aufgrund betrügerischer und unfairer Praktiken gekauft haben“, erklärte FTC-Leiterin Edith Ramirez.

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