Suche

Werbeanzeige

Franz-Peter Falke weitere drei Jahre Präsident des Markenverbandes

Von der Mitgliederversammlung des Markenverbandes wurde Franz-Peter Falke, geschäftsführender Gesellschafter der Falke KgaA, einstimmig im Amt als Präsident bestätigt. Der Markenverband umfasst rund 400 Unternehmen der Konsum- und Gebrauchsgüterindustrie sowie der Dienstleistungswirtschaft. Falke steht seit dem Jahr 2005 an der Spitze des Verbandes und sieht den Schutz geistigen Eigentums als wichtiges Arbeitsgebiet für die nahe Zukunft an.

Werbeanzeige

Nach dem Schwerpunkt seiner dritten, wiederum drei Jahre dauernden Amtsperiode gefragt, sagt Falke: „Der Markenverband setzt sich für einen ordnungspolitischen Rahmen ein, in dem unternehmerische Tätigkeit und soziale Verantwortung im fairen Leistungswettbewerb verschmelzen und mit einer gemeinsamen Wertebasis ein Ganzes bilden. Deshalb setzen wir uns zielgerichtet für eine richtig ausgestaltete Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und für transparenten Leistungswettbewerb ein.“ Der Schutz geistigen Eigentums sei und bleibe selbstverständlich eine der wesentlichsten Aufgaben, die der Markenverband beharrlich verfolge. Denn neben dem wirtschaftlichen Schaden, den Kriminalität in diesem Bereich anrichtet, verhindere sie in vielen Fällen Wettbewerb und untergrabe die Wertesysteme von ganzen Gesellschaften.

Als Vizepräsidenten wählte die Mitgliederversammlung – ebenfalls für drei Jahre – Gerhard Berssenbrügge (Nestlé Deutschland AG), Harry Brouwer (Unilever Deutschland GmbH), Peter Feld (Beiersdorf AG), Andreas Schubert (Carl Kühne KG) und Dr. Reinhard C. Zinkann (Miele & Cie. GmbH & Co).

www.markenverband.de

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige