Suche

Anzeige

Fitnessbranche trotzt dem Abwärtstrend

Die Fitnessbranche scheint von der allgemeinen Konsumzurückhaltung ausgenommen zu sein und wuchs 2008 kräftig. Auch im laufenden Jahr stehen die Zeichen auf Stabilität, wie die Deloitte-Studie „Der deutsche Fitness- und Wellnessmarkt“ zeigt. Danach bevorzugen Kunden entweder Premium- oder Discountanbieter, während die „Mitte“ verliert.

Anzeige

Fitnessstudio-Ketten seien weiter auf dem Vormarsch, jedoch dominierten Einzelstudios nach wie vor den Markt. Im europäischen Vergleich befinde sich der deutsche Fitnessmarkt hinter Spanien und Großbritannien. Die Preise lägen zwar deutlich unter dem Durchschnitt, doch sei die Anbieterdichte im deutschen Markt auch viel höher als in anderen Ländern. Verfügten die vier größten Anbieter bei Studios hierzulande über einen Anteil von unter zehn Prozent, kämen führende Ketten anderswo auf 25 bis 30 Prozent Marktanteil. Der mit Abstand größte Anbieter in Deutschland bleibe „Mcfit“ mit etwa 700.000 Mitgliedern.

„Die Mitgliederzahl in deutschen Fitnessclubs wächst wie selten zuvor. Auch wenn das Geld knapper wird, wollen die Menschen offensichtlich auf Fitness nicht verzichten. Rund siebeneinhalb Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung trainieren in kommerziellen Studios, das sind knapp sechs Millionen“, sagt Niels Gronau, Manager im Sport- und Freizeit-Bereich bei Deloitte. 2008 sei die Zahl der Fitnessstudio-Mitglieder um 8,8 Prozent auf insgesamt 5,91 Millionen gestiegen. Das sei der höchste zu verzeichnende Anstieg innerhalb der letzten fünf Jahre. Der Branchenumsatz habe im vergangenen Jahr bei geschätzten drei Milliarden Euro gelegen.

www.deloitte.com

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige