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Filialisten sollten Websites besser für lokale Suchanfragen rüsten

Viele Filialisten und Franchise-Geber verschenken lokales Potenzial, wie die Studie „Lokale Suchstrategien für Filialisten, Franchise-Geber und Kooperationen" der Agentur „Bloofusion“ zu lokalen Suchanfragen belegt. Dabei hätten Websites von insgesamt 25 untersuchten Unternehmen vor allem aufgrund vieler Standorte die Chance, für zahlreiche lokale Suchbegriffe gefunden zu werden.

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Hintergrund sei, dass ein großer Teil aller Anfragen in Suchmaschinen lokal abgewickelt würde beziehungsweise so ablaufe, dass Suchbegriffe in Verbindung mit einer Stadt oder einer Region gesucht würden. „Gerade für Ladenketten mit vielen Standorten und hoher Markenbekanntheit ist es sehr wichtig, für eine Vielzahl an lokalen Suchanfragen bei Google & Co. ganz oben zu erscheinen. Sonst macht ein lokaler Konkurrent den Kontakt“, unterstreicht Bloofusion-Geschäftsführer Markus Hövener. Um für lokale Suchanfragen gefunden zu werden, müssten Unternehmen oftmals nur kleine Änderungen an ihren Websites durchführen. Beispielsweise sollte der Filialfinder, über den Besucher einer Website die nächste Filiale finden können, für Suchmaschinen geöffnet werden. Dann könnten diese Informationen zu den einzelnen Standorten finden. Derzeit erfolge dies allerdings lediglich bei neun der überprüften Websites.

Zudem konnte bei keiner der Websites festgestellt werden, dass lokale Inhalte auch textlich auf Suchmaschinen abgestimmt waren. „Unsere Studie zeigt klar, dass Filialisten und Franchise-Geber das lokale Potenzial derzeit kaum nutzen und den Suchmaschinen-Traffic so eher lokalen Konkurrenten überlassen“, bekräftigt Hövener. Auf der Website der auf Suchmaschinen-Optimierung (SEO) und -Marketing (SEM) spezialisierten Online-Marketing-Agentur ließen sich jedoch Leitfäden und Analysen einsehen.

www.bloofusion.de

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