Suche

Anzeige

Feature könnte Google-Erstplazierten-Status zementieren

Die Online-Marketing-Agentur Bloofusion weist darauf hin, dass konkrete Auswirkungen des neuen Google-Feature Instant zurzeit noch schwer messbar sind. Die Firma nennt aber drei wichtige Faktoren, die in Zusammenhang mit Google Instant für Unternehmen wichtig sein könnten.

Anzeige

Google Instant hat in der vergangenen Woche viel Resonanz in den Medien gefunden. Das Neue daran ist, dass Google versucht, Suchanfragen vorauszuahnen. Während zum Beispiel „Pappm“ eingetippt werde, vervollständige Google die Suchanfrage wie „Pappmaché“ und lade dafür Suchergebnisse. Aktuell könne Google-Instant in Deutschland nur genutzt werden, wenn man in einem Google-Account eingeloggt ist. „Ob Nutzer Google Instant annehmen oder nicht, muss sich erst noch entscheiden. Es bringt aber schon Unruhe in die Suchergebnisse“, schildert Markus Hövener, Geschäftsführer und Head of Search Engine Optimization (SEO) bei Bloofusion.

Im Hinblick auf die Frage „Ist Google Instant auch relevant in Bezug auf SEO und SEM?“ ließen sich drei Faktoren nennen, die Unternehmen in Zusammenhang mit Instant beachten sollten:

1. Google schlägt bei Instant Suchbegriffe vor. Das können auch bestimmte Marken sein. Wer zum Beispiel „Porzellan“ sucht, dem wird derzeit eventuell die Suchanfrage in „Porzellan schäfer“ vervollständigt. Hier könnten also ganz bestimmte Marken bevorzugt werden. Es gibt derzeit keinen klaren Widerspruchsmechanismus, über den ein Konkurrent eine solche Bevorzugung verhindern kann.
2. Ein weiterer wichtiger Faktor für Unternehmen sei, dass die Ergebnisse während der Suche nach unten rutschen und somit weniger Suchergebnisse zu sehen sind. Es sei also noch wichtiger für Unternehmen, auf dem ersten Platz gerankt zu sein.
3. Google animiere die Nutzer durch Instant dazu, mehr Suchbegriffe als vielleicht ursprünglich geplant einzugeben. Unternehmen müssten also darauf achten, ihre Websites nicht nur auf allgemeine Suchbegriffe, sondern auch auf die spezifischen Phrasen hin zu optimieren.

Konkrete Auswirkungen würden sich zum Teil nur schwer messen lassen. Ob Google Instant gut oder schlecht für Unternehmen ist, kann laut Hövener deshalb nicht so einfach pauschal beantwortet werden: „Es könnte sein, dass Google Instant den Status der Erstplatzierten noch weiter zementiert, wenn Google in den Vorschlägen Marken aufführt, die ohnehin schon auf Platz eins sind.“

www.bloofusion.de

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige