Suche

Anzeige

Fast 75 Millionen Abonnenten: Netflix‘ hollywoodreife Wachstumsstory geht weiter

Mann mit einer globalen Mission: Netflix-Gründer Reed Hastings

Starkes Finish von Netflix: Im abgelaufenen Weihnachtsquartal konnte Konzernchef Red Hastings erneut die Erwartungen der Wall Street pulverisieren und weiter zweistelliges Wachstum präsentieren. 5,6 Millionen neue Abonnenten konnte der Streaming-Dienst zwischen Oktober und Dezember ergattern

Anzeige

Von

Showtime! Die turnusmäßige Quartalssaison in den USA eröffnet mit einem echter Kracher: Der boomende Streamingdienst Netflix legte als erstes großes Internet-Unternehmen seine Bilanz für das abgelaufene Quartal vor und konnte dabei seine große Erfolgsserie des Vorjahres, als die Aktie um sage und schreibe 144 Prozent an Wert gewann,  erneut fortschreiben.

Das  auch schon 19 Jahre alte US-Unternehmen, das Ende der 90er-Jahre als DVD-Versender startete, konnte nach Vorlage der Geschäftszahlen für das abgelaufene Weihnachtsquartal nachbörslich in der Spitze um zwölf Prozent zulegen – ehe Gewinnmitnahmen das Plus auf acht Prozent drückten.

5,59 Millionen Abonnenten im vierten Quartal hinzugewonnen

Investitionen in die Zukunft machen sich vor allem bei den Abonnentenzahlen bezahlt. Fast 75 Millionen zahlende Mitglieder konnte Reed Hastings Anglern per 31.12. präsentieren. Das entsprach einem Zuwachs von nochmals 5,59 Millionen Mitgliedern – und damit deutlich mehr als die Wall Street erwartet hatte (die Schätzungen lagen bei 5,15 Millionen).

Das Wachstum spielte sich vor allem im Ausland ab, wo bereits vor dem Launch in zusätzlichen 130 Ländern der Welt mehr als vier Millionen neue Kunden gewonnen werden konnten. In den USA ebbte das Wachstum dagegen auf 1,56 Millionen Neukunden ab.

Hocherfreut reagierte die Börse unterdessen vor allem auf anhaltende Wachstumsperspektiven im ersten Quartal, in dem Hastings statt der erwarteten 4,88 Millionen neuen Mitgliedern mehr als sechs Millionen Neuabonnenten in Aussicht stellte.

Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden,…

Fast Fashion – Modefirmen werdet lauter und schneller!

Kaufen, tragen, weg damit – die Deutschen kaufen immer mehr günstige Kleidung und…

Weg von der Billig-Mentalität: Kommt jetzt wirklich die Wende?

Während E-Commerce-Shops und Handelsketten zur Schnäppchenjagd beim Black Friday blasen, stellen Marktforscher eine…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige