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Facebook-Werbung steigert Konversionen bezahlter Suchmaschinenwerbung

Das Unternehmen Kenshoo, Anbieter von für digitales Marketing, stellt neue Erkenntnisse zur Wechselwirkung von Facebook-Werbung und bezahlter Suchmaschinenwerbung vor: Eine im Auftrag des größten sozialen Netzwerks durchgeführte Studie liefert den Nachweis dafür, dass die Konversionen bezahlter Suchmaschinenwerbung steigen, wenn Werbetreibende ihre Ausgaben bei Facebook erhöhen.

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In der jüngsten Studie analysiert Kenshoo die aktuelle Effizienz bezahlter Suchmaschinenwerbung für Experian, einen globalen Anbieter von Informationsdienstleistungen. Dabei wurden für bestimmte Segmente der Zielgruppe sowohl bezahlte Suchmaschinenwerbung als auch Facebook-Werbung verschiedener Ebenen und für andere Segmente der Zielgruppe nur bezahlte Suchmaschinenwerbung angezeigt.

Facebook-Werbung wirkt sich demnach unmittelbar und positiv auf die Effizienz bezahlter Suchmaschinenwerbung aus. Das Konversionsvolumen stieg aufgrund der Verbesserung bei anderen Leistungsmetriken deutlich an. Bei den drei User-Gruppen, die Facebook-Werbung zu sehen bekamen, stiegen die Konversionen durchschnittlich insgesamt um 19 Prozent. Die Konversionsrate wuchs im Mittel um elf Prozent. Und die Cost-Per-Acquisition (CPA) sank um zehn Prozent.

„Sweetspot“ zeigt effektivstes Ausgabenvolumen

Die Höhe der Ausgaben für Facebook-Werbung korreliert mit der Auswirkung auf die Effizienz bezahlter Suchmaschinenwerbung. Es wurde eindeutig belegt, dass sich die kanalübergreifenden Auswirkungen von Facebook-Werbung auf bezahlte Suchmaschinenwerbung mit steigendem Anteil der Facebook-Ausgaben verstärken: Je mehr in Facebook-Werbung investiert wird, desto stärker steigen die Konversionen bezahlter Suchmaschinenwerbung. Und: Wurde Usern mehr Facebook-Werbung gezeigt, stiegen im Vergleich auch die Klicks auf bezahlte Suchanzeigen.

Für die effektivste Nutzung der kanalübergreifenden Wechselwirkungen gibt es laut Kenshoo-Studie einen „Sweetspot“: Bei dem Test zwischen geringem und mittlerem Niveau der Ausgaben für Facebook-Werbung wurde ein „Aktivierungseffekt“ erkennbar; allerdings ließ der geringere Zuwachs von mittlerem zu hohem Niveau darauf schließen, dass die zusätzlichen Ausgaben möglicherweise nicht im Verhältnis zu den erzielten Verbesserungen stehen.

„Inseldenken“ im digitalen Marketing aufgeben

„Verbraucher interagieren mit Marken als Teil eines flüssigen Dialogs, unabhängig davon, wann, wo und wie sie mit Paid, Owned und Earned Media Kontakt haben. Für sie gibt es keinen Unterschied zwischen Kanälen, Geräten und Angebotsaktionen“, erklärt Kenshoo-Marketingchef Aaron Goldmann. Die Studie beweise, dass Marken, die bereit sind, ähnliche Denkprozesse anzunehmen und sich vom traditionellen „Inseldenken“ im digitalen Marketing zu lösen, enorm von den Vorteilen der kanalübergreifenden Wechselwirkung zwischen Facebook und bezahlter Suchmaschinenwerbung profitieren könnten. Letztlich bilde sich der „Sweetspot“ im Hinblick auf Investitionen zwar bei jedem Werbetreibenden unterschiedlich heraus, sicher sei jedoch, dass es ihn gibt und dass Marketer ihn für sich finden müssten.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie sowie den kompletten Report finden Sie unter www.kenshoo.com. (asc)

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