Suche

Werbeanzeige

Facebook wächst weiterhin überdurchschnittlich

Rund 44,7 Millionen Menschen gingen laut den aktuellen Nielsen-Daten im September 2011 von Zuhause oder dem Arbeitsplatz ins Internet. Unter den Top-Marken im Internet nach Unique Audience weist Facebook mit rund 9,3 Millionen zusätzlichen Usern, die mindestens einmal im September 2011 das soziale Netzwerk besuchten, die höchste Steigerungsrate (plus 57,4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahresmonat auf.

Werbeanzeige

Auch die Video- bzw. Einkaufsplattformen Youtube und Amazon verzeichneten im Vergleich zum September 2010 mehr Nettonutzer (plus 16,2 Prozent bzw. plus 8,2 Prozent), während die weiteren führenden Angebote des Rankings im Vergleich zum Vorjahr nahezu stagnierten oder sogar leicht rückläufige Besucherzahlen aufweisen. Mit rund 38 Millionen Usern, die mindestens einmal im September die Services von Google in Anspruch nahmen, bleibt der Suchmaschinengigant dennoch unangefochtener Spitzenreiter. Hinter Google, Facebook und Youtube listet Nielsen auf den weiteren Top-10-Plätzen die Unternehmen bzw. Internetdienste Ebay, Microsoft, Amazon, Wikipedia, MSN/WindowsLive/Bing, T-Online und RTL Network auf.

Die Entwicklung von Facebook spiegelt sich auch in den Daten für die gesamte Kategorie der Member Communitys innerhalb der Nielsen-Internetnutzerstatistik wider. Durchschnittlich wurden die Angebote dieser Kategorie mit einer Unique Audience von 31 Millionen Nutzern von rund 2,7 Millionen Nutzern mehr besucht als im Vorjahresmonat, was das überdurchschnittliche Wachstum von Facebook im Vergleich zu ähnlichen Angeboten belegt. Der neue Shootingstar im Bereich Social Media, Google+, brachte es allerdings allein im September 2011 auf 2,6 Millionen Nettonutzer. Hinsichtlich der demografischen Verteilung zeigt sich, dass rund 58 Prozent der Google+ Nutzer männlich und 42 Prozent weiblich waren. Facebook weist hier ein etwas ausgewogeneres Bild mit 53 Prozent männlichen und dementsprechend 47 Prozent weiblichen Usern auf.

www.nielsen.de

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Werbeanzeige