Suche

Werbeanzeige

Facebook: So erstellen Sie in 30 Minuten einen eigenen eShop

Facebook ist ein Ort, wo man sich mit Freunden austauscht, die eigene Neugierde befriedigt, sich mit einem Spiel die Zeit vertreibt – und wo man natürlich auch Shoppen kann. Oder besser gesagt: Shoppen können sollte, denn erst verhältnismäßig wenige Unternehmen nutzen die Möglichkeiten, Ihre Produkte über Facebook zu vertreiben. Obwohl der E-Commerce Markt stetig wächst, sind doch die wenigsten Facebook Nutzer mit der Idee unterwegs, dort etwas einzukaufen. Bei einem tollen Angebot lässt man sich aber dann schon mal zu einem nicht zu teuren Spontankauf verleiten. Diese Nutzerverhalten können auch Sie zu Ihrem Vorteil nutzen!

Werbeanzeige

Sie haben bereits einen bestehenden Online Shop?
Wenn Sie bereits einen bestehenden Webshop haben, kann dieser grundsätzlich über die sogenannte iFrame Technologie auf Facebook integriert werden. Dabei läuft der Shop auf Ihrer Webseite, wird aber in einem speziell zugewiesenen Bereich auf Facebook eingeblendet.

Sie können aber auch einfach die Bestseller oder attraktive Deals auf Facebook in einer separaten Lösung anbieten. Dabei gibt es die Möglichkeit, dass Sie dem Nutzer nur den Artikel anpreisen und dass dieser bei einem Klick dann direkt auf den Onlineshop zum Kauf geleitet wird. Andererseits können Sie auch die ganze Transaktion auf Facebook abwickeln lassen, von der Produktauswahl bis zur Zahlung.

Eine kurze Übersicht der wichtigsten Shopapplikationen für Facebook
Die Applikation http://www.payvment.com hat sich hierfür einen guten Namen gemacht. Damit können Sie beliebige Artikel in einem eigenen Shop auf einer Facebook-Seite einstellen. Die Nutzung der Payvment-Applikation ist grundsätzlich kostenlos, bezahlt werden die Waren über PayPal. Eine deutsche Oberfläche und Zahlungen in Euro werden dabei auch unterstützt.

Weitere Anbieter sind auch http://www.shoptab.net, http://www.8thbridge.com, http://www.cartfly.com, http://www.fluid.com und http://www.infusedindustries.com.

So verkaufen Sie als Privatperson Ihre Sachen auf Facebook
Wenn Sie nur ein paar einzelne (private) Artikel über Facebook verkaufen möchten, dann können Sie sich die Marktplatz Applikation http://apps.facebook.com/marketplace zu Gemüte führen. Damit kann man Angebote über das persönliche Facebook-Profil einstellen, nicht aber auf die Fanseite.

Die Applikation ist in Englisch verfügbar und umfasst die Kategorien Stuff, Vehicles, Rentals, Houses, Jobs, Services und Tickets. Die eigenen Angebote lassen sich dann auch als eigenständigen Reiter auf Ihrer Profilseite darstellen. Und natürlich können Sie auch einfach den Link mit Ihren Freunden teilen.

Über den Autor: Reto Stuber ist Schweizer und lebt in New York. Er ist Autor des Bestsellers „Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.“ . Sein Unternehmen bietet Social Media Dienstleistungen für deutsche und internationale Kunden in den Bereichen Online Marketing und soziale Medien an.

Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige