Suche

Anzeige

Experten entwickeln Standards für Online-Newsletter

Online-Experten der Fachhochschule Hannover (FHH) sind der Frage nachgegangen, was einen qualitativ guten Online-Newsletter ausmacht. Ihr wissenschaftlicher Test arbeitet mit einem umfangreichen Kriterienkatalog und soll geeignet sein, die Qualität von Newslettern zu bewerten.

Anzeige

Aus mehr als 300 Fachquellen leiteten die Wissenschaftler über 450 Kriterien ab, darunter wesentliche Aspekte wie ein benutzerfreundliches und rechtlich einwandfreies Anmeldeverfahren, ein sicherer Versand der Daten, zielgruppenorientierte Inhalte, ein ansprechendes und übersichtliches Layout sowie transparente Um- und Abmeldemodalitäten. Kriterien sind auf alle Newsletter übertragbar.

„Nachdem systematische Bewertungen von Websites schon lange üblich sind, war ein vergleichbarer wissenschaftlicher Standard für Online-Newsletter überfällig“, erklärt Professor Stefan Heijnk, Online-Experte der Studiengänge Journalistik und Public Relations an der Fachhochschule Hannover. Mit dem neuen Newsletter-Test seien beliebige Newsletter in allen Facetten zu prüfen. Im Ergebnis zeigten sich dabei nicht nur die jeweiligen Stärken und Schwächen, sondern auch konkrete Möglichkeiten für die Optimierung.

Anhand der Testkriterien haben die Wissenschaftler fünf Newsletter von vier verschiedenen Banken (zwei der Postbank und jeweils einer der ING DIBA, Commerzbank und Citibank) auf Herz und Nieren geprüft. Ergebnis: Der Privatkunden-Newsletter der Postbank siegte nach Punkten. Bestnoten erteilten die Wissenschaftler für seine Benutzerfreundlichkeit, den Inhalt und die Datensicherung.

Die Wissenschaftler der FHH bieten an, die Newsletter von Unternehmen zu evaluieren. Nach Abschluss des Qualitätschecks erhalten sie eine ausführliche Analyse sowie fundierte Verbesserungsvorschläge.

Prof. Stefan Heijnk

www.ik.fh-hannover.de/

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige