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Europäer nutzen Vorteile von Multi-Channel-Marketing noch zu wenig

Mehr als drei Viertel der europäischen Unternehmen erhöhten ihr Marketing-Budget trotz der schlechten wirtschaftlichen Bedingungen im vergangenen Jahr, wobei das Extra-Budget vor allem in hochperformante Online-Lead-Generierungskampagnen fließe. Das ergab eine Untersuchung, die Econsultancy für Clash-Media und damit einem Unternehmen zur Online-Lead-Generierung durchgeführt hat.

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Danach würden gegenwärtig rund 61 Prozent der Ausgaben auf Online-Marketing entfallen, wohingegen dies im vergangenen Jahr vergleichsweise auf rund 51 Prozent zugetroffen habe. Im Vergleich zu den USA seien europäische Unternehmen jedoch wesentlich zurückhaltender bei der Nutzung einer Multi-Channel-Marketing-Strategie, um die online generierten Leads in neue Kunden zu konvertieren. 46 Prozent und damit fast die Hälfte der europäischen Unternehmen hätten bis heute keine Strategie, wie sie die online generierten Leads über Offline-Kanäle umwandeln soll. Diese würden sich nur Online-Methoden wie zum Beispiel E-Mails bedienen, um Interessenten in Kunden zu konvertieren, anstatt diese Leads, welche ja auch die entsprechenden Opt-Ins aufweisen, über Offline-Kanäle wie Call-Center und postalische Mailings zu wandeln. In Amerika hingegen wüssten Unternehmen bereits, wie sie Leads, die sie online generiert haben, offline konvertieren können.

Als Hauptgründe für die Nutzung von Online-Maßnahmen zur Leadgenerierung würden 68 Prozent der Unternehmen die damit erzielbaren Kostenvorteile erachten, 61 Prozent die Möglichkeit, besser planen zu können und 48 Prozent genau die eigene Zielgruppe identifizieren zu können. Daher habe E-Mail-Marketing aufgrund besserer Messbarkeit und darüber gesteuerter Erfolgsabhängigkeit zugenommen. Im Vergleich dazu sei die bezahlte Schaltung von Anzeigen in Suchmaschinen weiter zurückgegangen. „Nur weil die Daten online generiert werden, heißt das noch lange nicht, dass dieses auch der beste Weg ist, sie online umzuwandeln. Unsere Online-Lead-Generierungskampagnen liefern Leads, die E-Mail-Adressen, Telefonnummern und postalische Adressen angegeben haben und eine Kontaktaufnahme erwarten“, sagt Frank Tausendfreund, Leiter von Clash-Media Deutschland. Ein entsprechendes Opt-In für die Kontaktaufnahme auf den unterschiedlichen Kanälen liege auch vor. Wenn Unternehmen alle Informationen nutzten, könnten sie ihre Leads auf dem kosteneffektivsten Weg kontaktieren. Das bedeute, sie könnten eine Follow-up-E-Mail senden, den Kontakt an ein bestimmtes Call-Center schicken oder einen Katalog per Post versenden. Die Methode, die für das Follow-up gewählt werde, basiere auf einer Vielfalt von Faktoren wie Produkt, Service oder Struktur der Zielgruppe.

www.clash-media.com

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