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„Ethics in Business“ – bekennen jetzt mittelständische Unternehmen

Mit dem bundesweiten Marketing-Projekt „Ethics in Business“ will ein Bündnis mittelständischer Unternehmen das ethische Engagement mittelständischer Unternehmen auf den Prüfstand stellen. Wer in einem Unternehmensvergleich hervorragend abschneidet, erhält das Gütesiegel „Ethics in Business 2005“. Den besten Teilnehmer des Wettbewerbs wollen die Initiatoren mit dem „Deutschen Preis für Wirtschaftsethik“ auszeichnen.

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„Die Initiative möchte ethisches Handeln der Unternehmen sichtbar machen und das Vertrauen in die mittelständische Wirtschaft stärken“, erklärte Dr. Jürgen Heraeus, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Heraeus Holding. Er unterstützt „Ethics in Business“ ebenso wie Trigema-Geschäftsführer Wolfgang Grupp und Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender des Windkraftanlagenherstellers Repower Systems. Schirmherr des Projektes ist Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert.

Der Anstoß für die Initiative sei die Frage gewesen, wie in der deutschen Wirtschaft die Faktoren Moral und Kapital gewichtet würden, erklärten die Initiatoren bei der Vorstellung des Projektes. Anders als so mancher Großkonzern würden viele Mittelständler tagtäglich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Sie tauschten sich mit ihren Mitarbeitern aus, engagierten sich sozial an ihrem Standort und investierten in ein Umwelt-Management. Die Initiative wolle die Leistung dieser Vorreiter würdigen und damit andere Unternehmen zum Nachahmen animieren.

Um das nachhaltige Handeln zu messen hat die Rating-Agentur „Oekom Research“ unter der Leitung von Prof. Dr. Bernd Wagner (Universität Augsburg) ein Benchmarking-Verfahren entwickelt. Bis zum 10. April können sich Unternehmen mit bis zu 5 000 Mitarbeitern bewerben.

www.ethics.de

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