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Erster Vodafone Flagshipstore zieht erfolgreich Bilanz

Am 1. September 2012 eröffnete Vodafone in der Kölner Schildergasse seinen ersten Flagshipstore mit dem Ziel, das Markenversprechen – der beste Service für den Kunden – umfassend erlebbar zu machen. Die erfolgreiche Bilanz nach knapp einem Jahr: Ein beinahe doppelt so hoher Umsatz wie in anderen Vodafone-Shops.

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Erfolgsfaktor des 200 Quadratmeter großen Ladengeschäfts sei der stete Fokus auf die Kundenperspektive, wodurch Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft deutlich angestiegen sind. Entwickelt wurde das Erfolgskonzept von Vodafone in Zusammenarbeit mit den Experten für Markenführung und Markenerlebnis von Blackspace und Blackeight.

Von der Markenstrategie zum Markenerlebnis

Für Vodafone wurde ein Transformationsprozess von der Markenstrategie zum Markenerlebnis ausgearbeitet. Zunächst wurde das Soll-Erlebnis für die Zielgruppen entlang der Stationen der entworfenen Customer Journey definiert; anschließend konnte es in Zonierung und Interaktion je Touchpoint überführt werden. Grundsätzliche Interaktionsprinzipien und neue Rollenbilder für Mitarbeiter, wie etwa Welcome Manager, wurden zusammen mit Vodafone entwickelt.

Raumerlebnis

Der Fokus der räumlichen Inszenierung liegt auf einer zentralen Medienwand, die sich über zwei Etagen erstreckt und die beiden Service-Bereiche miteinander verbindet: Im Erdgeschoss Check-in/Browsing und im Obergeschoss Guidance/Service. Lichtkonzept, Materialmix und Möbeldesign sorgen dafür, dass sich die beiden Stockwerke spürbar unterscheiden.

Deutschlandweiter Roll-out gestartet

„Wir sind auf das Ergebnis sehr stolz“, so Dr. Kai-Uwe Laag, bei Vodafone verantwortlich für den Flagshipstore im Vertrieb. „Daher arbeiten wir das Grundkonzept immer weiter aus und haben den deutschlandweiten Roll-out gestartet.

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