Suche

Anzeige

Erfolgs-Ranking deutscher Sportler in Amerika: Wer sind die Social-Media-Lieblinge?

Die erfolgreichsten deutschen Sportler in den USA

Deutschland ist nicht nur bei Autos Export-Weltmeister. Auch immer mehr deutsche Sportler wie Bastian Schweinsteiger spielen mittlerweile in amerikanischen Mannschaften. Doch was verdienen die deutschen Spitzensportler eigentlich im Ausland? Sind die Bestverdiener auch bei den Fans am beliebtesten? Und bedeutet das im Umkehrschluss, dass die Tickets zu ihren Spielen dann besonders teuer sind?

Anzeige

Der NBA-Spieler Dennis Schröder (Atlanta Hawks) ist aktuell mit 15,5 Millionen Dollar der bestbezahlteste deutsche Athlet in Amerika. Auf Rang zwei befindet sich der 21-jährige Eishockey-Spieler Leon Draisaitl. Verdiente der NHL-Profi in der Vorsaison noch 800.000 Dollar, sind es aktuell 9 Millionen Dollar. Die Buchungsplattform Hellotickets hat sich nicht nur die Gehälter und die Ticketpreise von 20 deutschen Sportler in Amerika analysiert, sondern auch ihre Social-Media-Präsenz. Die Beliebtheit der Sportler wurde anhand der Follower auf den gängigen Social-Media-Plattformen, Instagram, Facebook und Twitter, gemessen.

Die deutschen Top-Verdiener

Bastian Schweinsteiger, der erst kürzlich nach Amerika wechselte, kann sich auf Platz drei über ein Jahresgehalt von 5,4 Millionen Dollar freuen. Der Gewinner auf den Social-Media-Plattformen ist WM-Held Bastian Schweinsteiger, dem insgesamt 22 Millionen Fans auf den drei Social-Media-Plattformen folgen. Mit 5 Millionen Dollar verdient Dirk Nowitzki etwas weniger, und landet auch weit abgeschlagen mit 6,4 Millionen Followern auf Platz zwei. Verlierer in der Kategorie „Top-Verdiener“ ist der Fußballer Kevin Kratz. Pro Jahr verdient der Spieler von Atlanta United 150.000 Dollar.

Die Social-Media-Lieblinge

(Zum Vergrößern Anklicken)

Nicht alle Profis pflegen ihre Social-Media-Profile. Frederic Tiffels, Angreifer der Pittsburgh Penguins, ist auf keiner Plattform mit einer eigenen Seite vertreten. Der Eishockey-Spieler Seidenberg scheint sich bei den Fans keiner großen Beliebtheit zu erfreuen. Trotz einem Jahresgehalt in Millionenhöhe folgen ihm nur 300 Fans auf Twitter.

Die preiswertesten Profis

Nicht alle Fans müssen tief in die Tasche greifen, um ihre Idole einmal live spielen zu sehen. Die Eintrittskarte für ein Spiel der Dallas Mavericks, dem Team von Dirk Nowitzki, gibt es bereits ab 5 Euro. Um Schweinsteiger und sein Team, Chicago Fire, zu sehen, müssen lediglich 16 Euro investiert werden. Der Eintritt beim Top-Verdiener Schröder und seinem Team ist mit 33 Euro hingegen vergleichsweise teuer. Die über 500 Euro für das teuerste Ticket der Minnesota Vikings kann man sich übrigens sparen, da der deutsche Football-Spieler Moritz Böhringer seit wenigen Tagen nicht mehr im Team ist. Um die erfolgreichsten Spieler einmal live zu sehen, muss also nicht immer viel Geld investiert werden. Stars wie Nowitzki und Schweinsteiger gibt es bereits für weniger als 20 Euro zu sehen.

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance…

Zwei der größten Unternehmen aus China und Deutschland unterschreiben strategische Partnerschaft

Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

BVDW veröffentlicht Verhaltenskodex: Wie sich Agenturen im Content-Marketing-Dschungel verhalten sollen

Mehr Ordnung im Chaos Content-Marketing: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür nun…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige