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„Erfolgreicher Handel verzahnt die Kanäle“

Globetrotter gilt als Pionier des Outdoor-Handels. Wie es dem Händler gelingt, durch geschickte Vernetzung seiner Online- und Offline-Vertriebskanäle die Position des Marktführers in diesem Nischenmarkt zu halten, erklärt Thomas Lipke, geschäftsführender Gesellschafter, im Interview mit der Marketingzeitschrift absatzwirtschaft. Zu seinem wichtigsten Kapital im Wettbewerb rechnet er die Qualität des Personals.

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Wie die Globetrotter-Gründer Klaus Denart und Peter Lechhart begeistern sich die meisten der 1.500 Mitarbeiter für Reisen in ferne Länder, wo sie Erfahrung mit Outdoor-Themen und Produkten sammeln. Das kommt den Kunden unmittelbar zugute: „Das Faustpfand für unsere Zukunftsfähigkeit ist unser Personal. Wir beschäftigen individuelle Fachleute mit Authentizität und sind dadurch dicht am Markt“, betont Thomas Lipke. Er glaubt nicht, dass es dem Outdoorhandel künftig an Wachstum fehlen wird. „Die Spezialisierung etwa im Kletterbereich oder bei Booten hält noch viel Geschäft bereit.“

Kompetenzurteile und Massenbewertungen

Onlinehandel sieht er nicht als Gefahr: „Für mich führt erfolgreicher Handel auch keinen Krieg der Kanäle, sondern verzahnt sie.“ Ob Filiale, Katalog oder Onlineshop – jeder Kanal hat seine eigene Stärke, meint Lipke. Hier Beratung, dort Verfügbarkeit. „Wir gehen so weit, dass Kundenfeedback zu Artikeln über unsere Verkäufer neben deren Urteil einfließt. Wir verknüpfen Massenbewertungen mit Kompetenzurteilen. Unsere Kunden werden künftig also qualifizierte Urteile zu Artikeln und ihre Verfügbarkeit in der Filiale mit dem Handy abrufen können.“

Das ausführliche Interview mit Thomas Lipke lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 06-2013 von absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing, die Sie in unserem Onlineshop erhalten.

Was Lipke über Produktinnovationen und die Entwicklung von Eigenmarken bei Globetrotter verrät, ist hier auf absatzwirtschaft.de nachzulesen.

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