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Effiziente Anzeigen auf Facebook: Sechs Tipps, um die richtige Zielgruppe zu erreichen

Die Werbemöglichkeiten auf Facebook nehmen zu

Facebook führt Delivery Insights ein, um Werbungtreibende dabei zu unterstützen, ihre Anzeigen effizienter zu gestalten. Für viele Werbungtreibende war es jedoch schwierig herauszufinden, wo sie Verbesserungen erzielen und mit neuen Ideen ansetzen können. Sechs Tipps können nun dabei helfen

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Das neue Facebook-System „Delivery Insights“ identifiziert Anzeigen und zeigt auf, wie die geringe Reichweite entsteht und welche konkreten Schritte Werbungtreibende unternehmen können, um bessere Ergebnisse in Facebooks Anzeigenauktionssystem zu erreichen.

Wie funktioniert das System?

Anzeigen werden auf Facebook nach einem Auktionssystem ausgeliefert, welches für jede Person die relevanteste Anzeige und für Werbungtreibende das beste Ergebnis erreichen soll. Das Auktionssystem gewichtet Anzeigen nach drei Kriterien: 1. der Höhe des Gebots, die ein Werbungtreibender bereit ist, für sein Werbeziel (bspw. Klicks auf die Webseite) auszugeben; 2. der Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige bei einer bestimmten Person zum vom Werbungtreibenden gewünschten Ergebnis führt; 3. der Qualität der Anzeige und ihrer Relevanz für die Person.

6 Tipps, mit denen Anzeigen auf Facebook die richtigen Menschen erreichen

1. Das Ziel im Auge behalten

Facebook ermöglicht es Werbungtreibenden, festzulegen, wie viel ihnen ihr Ziel (bspw. Conversions auf der Website) wert ist. Wenn nicht die gewünschte Reichweite oder die gewünschten Ergebnisse erzielt werden, kann es helfen, das Gebot zu erhöhen oder automatisiertes Bieten zu verwenden.

2. Das richtige Budget festlegen

Für eine reibungslose Auslieferung der Anzeigen sollte das tägliche Anzeigenbudget auf jeden Fall höher sein als das gewünschte Gebot für die Anzeige. Ist das Ziel Conversions im Onlineshop, sollte sogar ein deutlich höheres Budget einkalkuliert werden.

3. Die richtige Zielgruppe auswählen

Je konkreter die Zielgruppe definiert und eingeschränkt wird, desto höher ist die Chance, die richtigen Menschen mit relevanten Informationen anzusprechen. Je nach Ausgangslage und Kampagnenziel sollte entschieden werden, ob Zielgruppen breit (bei Brand Awareness) oder eng (bei Direct Response) definiert werden und ob nach Interessengruppen oder Retargeting mit Custom Audiences ausgeliefert werden soll.

4. Auf Zielgruppenüberschneidungen achten

Beim gleichzeitigen Ausspielen mehrerer Anzeigen besteht das Risiko, die gleichen Personen mehrfach anzusprechen. Um die Zielgruppe nicht mit Werbung zu überschwemmen, hilft es, Zielgruppen konkreter einzugrenzen.

5. Flexible Platzierung

Über den Anzeigen Manager können Werbeanzeigen nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Instagram oder über das Audience Network ausgespielt werden. Je breiter eine Anzeige platziert wird, desto höher sind ihre Erfolgschancen.

6. Relevanz erhöhen

In der Relevanzbewertung sehen Werbungtreibende das Feedback auf ihre Werbeanzeige. Bei einer hohen Anzahl negativer Reaktionen (bspw. verborgene oder gemeldete Anzeigen) hilft die Anpassung der Zielgruppe. Falls auch das nicht ausreicht, sollten die Inhalte überdacht werden – häufig bringt ein Video oder ein neuer Text bessere Ergebnisse.

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