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Editorial zur absatzwirtschaft: Impulsgeber des Marketings

Und wieder kommt eine Ausgabe der absatzwirtschaft, die voll mit Marketingthemen ist. Das ist eigentlich nicht weiter erstaunlich, denn Marketing ist unser Metier. Aber dass das Thema so präsent und auch in der Gesellschaft so verankert ist, dafür gibt es einen wichtigen Impulsgeber: Heribert Meffert. Dazu geht es in unserer Titelgeschichte um Stadtmarketing: Für jede City Pflichtprogramm.

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Sein Verdienst ist es, dass das Marketing als marktorientierte Führung in Unternehmen Einzug gehalten hat – mit einem interdisziplinären Ansatz aus Soziologie, Psychologie und Betriebswirtschaft. Zuvor ging es lediglich um die Steuerung des Absatzes, weswegen das betriebswirtschaftliche Fach schlicht „Absatzwirtschaft“ hieß. Nun wird Heribert Meffert am 11. Mai 80 Jahre alt und er hat die Disziplin ganz maßgeblich geprägt.

Der Marketing-Pabst

Nicht umsonst sprechen ehemalige Studenten und Doktoranden ehrfürchtig vom Marketing-Papst. Auch wenn er das selber gar nicht so gerne hört, zeigt es dennoch, wie sehr er für die Basis in Deutschland gesorgt hat. 1969 gründete er im Alter von nur 32 Jahren das Institut für Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Und absatzwirtschaft berichtete natürlich darüber.

Titelthema: Stadtmarketing

In den folgenden Jahrzehnten eroberte das Marketing alle Lebensbereiche. Sogar Städte. Heute ist Stadtmarketing (S. 20) für jede City Pflichtprogramm. Gleichzeitig ist es die Königsdisziplin, da zumeist mit sehr wenig Budget, sehr vielen Stakeholdern und einem unscharfen Markenkern eine dennoch tragfähige Positionierung erarbeitet und gefunden werden muss. Unsere Titelgeschichte zeigt daher, wie große Städte und kleine Regionen die Herausforderungen gemeistert haben.
Aber zurück zum Altmeister des Marketings: Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, seinen Geburtstag zu feiern – und wie es sich gehört, vor allen Dingen fachlich. Daher finden Sie sowohl von Heribert Meffert persönlich einen Beitrag als auch einen Artikel über ihn und sein Schaffen. Dabei fällt insbesondere eines auf: Er blickt nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft des Marketings. Herzlichen Glückwunsch, Heribert Meffert!

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