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E-Commerce-Umsätze positiver beurteilt als Gesamtumsätze

Jeder vierte kann sich vorstellen auch Lebensmittel in den digitalen Warenkorb zu legen.

Der Business-to-Business E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln am Institut für Handelsforschung (IfH), zeigt einen sinkenden Wert für die Gesamtumsätze im Jahresendgeschäft 2013. Der reine Onlinehandel dagegen ist im Aufwind: Die aufgrund eines digitalisierten und internetbasierten Angebots- und Auftragsprozesses generierten Umsätze sind deutlich gestiegen.

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Nach wie vor erwarten die befragten Entscheider auch für die kommenden zwölf Monate eine weitere Steigerung der E-Commerce-Umsätze. So liegt der B-to-B E-Commerce Konjunkturindex für die Erwartungen an das Jahr 2014 mit 180 von 200 möglichen Punkten deutlich über dem Indexwert von 166,7 Punkten für die Erwartungen an die Gesamtumsatz-Entwicklung.

Nachgelagerte Vertriebsstufen vielfach nicht eingebunden

Ein wichtiges Wachstumspotenzial zeigen die Ergebnisse der aktuellen Zusatzfrage: Rund die Hälfte der befragten B-to-B-Unternehmen hat bislang auf die Einbindung von nachgelagerten Vertriebsstufen in die eigene E-Commerce-Strategie verzichtet. Immerhin 24 Prozent der Anbieter ermöglichen im Onlineshop die Auswahl des betreuenden Fachhändlers. Und jeweils 17 Prozent der Unternehmen nutzen den E-Commerce zur Leadgenerierung für ihre angeschlossenen Händler oder stärken diese mit eingebundenen Logistikleistungen wie Drop-Shipping. Demgegenüber betrachten 34,5 Prozent der B-to-B-Entscheider E-Commerce als eigenständigen, konkurrierenden Vertriebskanal.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie hier – ebenso alle Informationen zum B-to-B E-Commerce Konjunkturindex und über die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist. (IfH/asc)

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