Suche

Werbeanzeige

Doc House ist nun auch mit einem Webmodul erhältlich

Die Kumatronik Software GmbH hat Doc House, eine Customer-Relationship-Management-(CRM)-Oberfläche für IBM Lotus Notes, optimiert. Mit Xpages sei das „Doc House Release 3.3“ in Richtung Webfähigkeit modifiziert worden und soll Anwender künftig auf Adressen, Dokumente und Aktivitäten zugreifen lassen.

Werbeanzeige

„Wir sind der erste Hersteller eines Notes-basierenden CRM-Systems, der ein Webmodul auf Basis der neuesten IBM-Technologie Xpages anbietet“, sagt Kumatronik-Geschäftsführer Wolfgang Brugger. Mit dem Modul bringe das Unternehmen Adressen, Dokumente und Aktivitäten in den Browser. Die Gestaltung der Seiten erfolge mittels Cascading Style Sheets (CSS), Inhalt und Layout würden strikt voneinander getrennt. Zudem könne das Web-Modul an jede bestehende Installation angekoppelt werden. Einzige Voraussetzung sei ein IBM Lotus Domino 8.5-Server, wobei dieser auch parallel zu einer älteren Notes-Infrastruktur betrieben werden könne. Ende November soll das Modul zunächst in lesendem Modus produktiv eingesetzt und dann Schritt für Schritt zu einer Client-Alternative ausgebaut werden, damit die wichtigsten Aufgaben im Tagesgeschäft auch mittels Browser erledigt werden können.

Mit Doc House CRM drehe sich alles um Adressen und Kontakte, die nun übersichtlicher und in neuer Optik gestaltet worden seien. Beispielsweise soll über eine Vorschau auf Adress-Informationen zugegriffen werden können, ohne ein Dokument öffnen zu müssen. Quicklinks würden zudem das direkte Senden von E-Mails aus einem Kontakt oder einer Adresse heraus ermöglichen. Auch soll es künftig weniger Dubletten geben, da Daten noch während der Eingabe einer neuen Adresse auf Dubletten geprüft und ein vorhandener gleicher oder ähnlicher Datensatz zur Auswahl angeboten würde.

www.dochouse.de

Kommunikation

Buhmann Lindner? Warum das mediale Blame-Game nach dem Jamaika-Aus für CDU/CSU und Grüne nach hinten losgehen kann

Christian Lindner hat mit dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen vor allem Angela Merkel und der CDU Riesenprobleme eingebrockt. Die FDP ist damit kommunikativ in die Offensive gegangen, die anderen Parteien haben erkennbar Mühe zu reagieren und flüchten sich in ein mediales Blame-Game, wer die Schuld trägt am Scheitern. Das ist mindestens ebenso riskant, wie der Rückzieher der FDP. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Channel Opportunity-Management: Wie Sie die Zügel bei Vertriebspartnern straff halten

Warum setzen so viele Unternehmen auf den indirekten Vertrieb? Bei diesem Geschäftsmodell ist…

Binge Watching im Büro: Jeder Dritte schaut während der Arbeit Netflix-Serien

Wenn mal wieder Langweile im Büro herrscht, schafft Netflix offenbar für viele Angestellte…

Die Magie starker Marken: Warum Unternehmen sich für den Marken-Award bewerben sollten

Wie lenken CMOs erfolgreiche Marken? Wie meistern traditionsreiche Marken die Digitalisierung? Beim Marken-Award…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige