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Die zehn wichtigsten Usability-Regeln im E-Commerce

Eine hohe Nutzerfreundlichkeit (Usability) ist im E-Commerce unbestritten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Denn eine hohe Usability wirkt sich positiv auf Konversionsraten, die Größe des Warenkorbs und letztlich auch auf den Umsatz aus. Aber wo sollen Shop-Betreiber bei der Usability-Optimierung anfangen? Florian Schneider, Creative Director und Managing Partner bei der Netz 98 New Media GmbH, liefert Ansatzpunkte und stellt die zehn wichtigsten Usability-Regeln vor.

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Die wichtigste Regel zur Nutzerfreundlichkeit ist, dass die Shopgestaltung dem klassischen, gelernten Grundaufbau folgt. Denn die richtige Platzierung aller Elemente stellt die Basis für einen funktionierenden Online-Shop dar. Müssen Nutzer eine bestimmte Funktion oder einen wichtigen Einstieg erst suchen, empfinden sie dies als störend. Ist jedoch alles Funktionelle so angeordnet, wie der Nutzer es erwartet beziehungsweise wie er es gelernt hat, bewegt er sich wesentlich souveräner und intuitiver durch den Online-Shop. Dadurch beschäftigt er sich mehr mit den Inhalten und Produkten als mit der Bedienung der Seite – mit unmittelbar positiven Auswirkungen auf die Konversionsrate.

Hier einige Beispiele: Während die Suche prominent mittig unter dem Headerbereich platziert werden sollte, erwarten die Besucher den Warenkorb – immer sichtbar – rechts oben auf den Shopseiten. An dieser Stelle sollten sich auch die Buttons „Login“, „Mein Konto“ und „Ausloggen“ befinden. Wichtig ist es beispielsweise auch, dass Angaben zu Preis, Verfügbarkeit, Bestellmenge sowie die Warenkorbfunktion eine optische Einheit bilden – alles andere irritiert die Nutzer (User).

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