Suche

Anzeige

Die Servicewünsche der Kunden sind nicht übertrieben

Könnten Kunden in Deutschland ein Ranking ihrer Servicewünsche aufstellen, so würde Freundlichkeit (42,5 Prozent), Beratungskompetenz (39,1 Prozent) und eine schnelle Bearbeitung beziehungsweise Reaktion (30,3 Prozent) ganz oben stehen.

Anzeige

Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Befragung der Marktforscher von Dpm-Team über das Umfrageportal Meinungspool. Auf Platz vier der Liste steht der Wunsch nach einer guten telefonischen Erreichbarkeit (18,5 Prozent). Die Möglichkeit, das gewünschte Unternehmen jederzeit erreichen zu können, ist besonders für Frauen von großem Wert (21,9 Prozent). Allerdings sollte die Kommunikation nicht den Geldbeutel belasten, denn der Wunsch nach einer „kostenlosen oder kostengünstigen Hotline“ (8,1 Prozent) ist auf Platz fünf zu finden.

Die Servicewünsche der Kunden scheinen nicht übertrieben zu sein. Trotzdem hat nur jeder Dritte (35,2 Prozent) in den letzten sechs Monaten eine außergewöhnliche Servicemaßnahme oder Kundenleistung erlebt. Der besondere Kundenservice bot dann auch die gewünschten Aspekte Freundlichkeit (13,1 Prozent), kompetente Beratung (19,1 Prozent) oder hohes Tempo in der Abwicklung (23,6 Prozent).

Dass guter Kundenservice tatsächlich zur Bindung beiträgt und sich in barer Münze auszahlen kann, zeigt der hohe Zustimmungsgrad der Befragten zu den Aussagen „Bei besonders gutem Kundenservice empfehle ich das Unternehmen an Freunde und Bekannte weiter“ (Durchschnitt 1,5 auf einer Skala von 1 = „stimme voll und ganz zu“ bis 6 = „stimme überhaupt nicht zu“), „Wenn ich guten Service geboten bekomme, fühle ich mich auch stärker mit dem Unternehmen verbunden“ (Durchschnitt 1,8) und „Wenn ein Unternehmen mir einen guten Service bietet, kaufe ich dort regelmäßig ein“ (Durchschnitt 1,8).

Für die Studie „Gewünschter Kundenservice“ befragte Dpm-Team im September 2004 bundesweit 1000 Personen im Alter von 18 bis 49 Jahren.

www.dpm-team.de

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Ausruf der „China-Brand-Initiative“: China entdeckt die Macht der Marken

Die Chinesen sind schlau, sehr schlau. Wenn sie ein Problem oder eine Chance…

Zwei der größten Unternehmen aus China und Deutschland unterschreiben strategische Partnerschaft

Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

BVDW veröffentlicht Verhaltenskodex: Wie sich Agenturen im Content-Marketing-Dschungel verhalten sollen

Mehr Ordnung im Chaos Content-Marketing: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür nun…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige