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Die Marke Deutschland

Der Abschied von der DM trifft viele Deutsche tief ins Mark. Doch ist der Einstieg in den Euro tatsächlich ein so großer Schock? Würden die Deutschen im Alleingang ihren Standort wettbewerbsfähiger machen? Gibt es in dieser globalisierten Welt überhaupt noch typisch nationale Pfunde, mit denen wir wuchern können? Wahrscheinlich nicht. Denn bereits vor 40 Jahren […]

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Der Abschied von der DM trifft viele Deutsche tief ins Mark. Doch ist der Einstieg in den Euro tatsächlich ein so großer Schock? Würden die Deutschen im Alleingang ihren Standort wettbewerbsfähiger machen? Gibt es in dieser globalisierten Welt überhaupt noch typisch nationale Pfunde, mit denen wir wuchern können? Wahrscheinlich nicht. Denn bereits vor 40 Jahren erschien in der absatzwirtschaft ein Artikel mit der Überschrift: „Ist ‚Made in Germany‘ noch ein Werbeargument?“ Die Redaktion berichtete über eine Studie der Werbeagentur Dr. Hegemann und das Hegemann-Forumgespräch (an dem unter anderem der Journalist Peter von Zahn und die spätere niedersächsische Landeszentralbankpräsidentin Dr. Julia Dingwort-Nusseck teilnahmen). Die Düsseldorfer Agentur befragte damals 91 Werbeagenturen in 52 Ländern. Die Auswertung bestätigte zwar das hohe Ansehen Deutschlands, doch es wurde auch Kritik laut. „Made in Germany“ provozierte im Bewustsein der Holländer Vorstellungen von „Krupp“ und „Rüstungsfabrikation“. Das viel zitierte „deutsche Wirtschaftswunder“ assoziierten die Nachbarn mit „Materialis-mus, geringer Originalität und Massenprodukten“. Resultat der Diskussion: Das Verkaufsargument „Made in Germany“ ist für kleinere Unternehmer „weit bedeutsamer als für den großen Produzenten, der auf eine eingeführte Marke bauen kann.“

Datenbank ASW

Dokumentnummer: 010201090

Kommunikation

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