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Die große Mehrheit der Deutschen ist mit dem Kino-Filmangebot zufrieden

Im Rahmen einer bundesweiten Kampagne der deutschen Filmwirtschaft, die die Einzigartigkeit des Kinobesuchs verdeutlichen soll, evaluierte die Branche, wie die Deutschen das Kinofilmangebot 2008 bewerten. 73 Prozent der Bundesbürger gab an, zufrieden mit der Auswahl zu sein, 12 Prozent waren sogar sehr zufrieden.

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Ausschlaggebend für den Kinobesuch ist für die Deutschen das Filmangebot (34 Prozent), insbesondere für die Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen (52 Prozent). Weitere Faktoren sind die Atmosphäre im Filmtheater (22 Prozent), gute Erreichbarkeit und Technik (jeweils 20 Prozent) sowie genügend Parkplätze im Umfeld (19 Prozent).

Ein überraschendes Resultat ergab die Frage, welches Genre noch öfter im Kino vertreten sein sollte: Hier sprachen sich 62 Prozent für mehr Dokumentarfilme aus. An zweiter und dritter Stelle wünschten sich die Befragten noch mehr Komödien (54 Prozent) und Thriller (52 Prozent). Dagegen scheint das Angebot an Horrorfilmen ausreichend zu sein: Hier gaben nur sechs Prozent an, dass sie gerne noch mehr Filme dieses Genres sehen würden.

Auf die Nachfrage, welche Angebote sie sich im Kino besonders wünschten, gaben 57 Prozent „digitales Kino“ an. Dabei zeigten die 30- bis 39-Jährigen mit 61 Prozent das stärkste Interesse an der digitalen Projektion. 43 Prozent denken, dass der Kartenkauf im Internet noch weiter ausgebaut werden sollte, insbesondere bei unter 20-Jährigen sowie den 20- bis 29-Jährigen ist dies mit 62 beziehungsweise 63 Prozent ein wichtiger Punkt.

Einer der Slogans der Kampagne „Filmbefreier“ von Zukunft Kino Marketing lautet: „Schockierend! Schauspielerische Glanzleistungen werden einfach weggebügelt!“. Um diese humorvoll überspitzte Botschaft auch mit Zahlen zu belegen, ermittelte die Umfrage, womit sich die Deutschen während des Filmkonsums zu Hause beschäftigen. Tatsächlich gaben 47 Prozent der Befragten an, zusätzlich anderen Aktivitäten während des Filmkonsums nachzugehen, wobei auf Platz drei mit 45 Prozent Bügeln liegt. Platz eins belegt mit 69 Prozent das Gespräch während des Films, Platz zwei Telefonieren mit 48 Prozent.

Ein weiteres zentrales Thema war die Nutzung von anderen Medien zum Anschauen von Kinofilmen, wie etwa der PC oder das Handy: 97 Prozent der Befragten schauen sich niemals einen Kinofilm über das Handy oder andere Kleindisplays an. Auch der Computerbildschirm erfreut sich geringer Beliebtheit, wenn es um Filmkonsum geht. Hier gaben 86 Prozent an, sich nie einen Kinofilm über PC oder Laptop anzuschauen.

filmbefreier.de/

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