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Melissa McCarthy als Öko-Aktivistin oder Meister Propper mit Sexappeal: Die epischsten Super Bowl-Spots des letzten Jahres

Am 04. Februar startet der Super Bowl und damit auch der Schaulauf großer Marken. Und die werden wie jedes Jahr versuchen, mit aufwändigen Spots die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Doch was waren bisher die besten Spots? Das hat sich Super Bowl Commercials gefragt und die epischsten Super Bowl-Werbespots des vergangenen Jahres herausgesucht. 

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1. Kia schickt Melissa McCarthy auf „Öko-Heldenreise“ 

Im Kia-Spot zieht die Öko-Aktivistin, gespielt von der preisgekrönten Schauspielerin Melissa McCarthy, in den Kampf gegen Ungerechtigkeiten, sei es, dass Bäume gefällt werden, die Polkappen abschmelzen oder es um die Rettung der Nashörner geht – Melissa McCarthy ist immer zur Stelle. Woher sie weiß, wann sie wo den Planeten Erde retten muss? Der Kia Niro Hybrid sagt es ihr und unterstützt sie bei ihren – nicht immer glatt laufenden –Umweltmissionen.

2. Wix setzt auf Action und Star-Power

Der Webhosting-Anbieter Wix.com macht dem Zuschauer klar: Nur mit einer Website von Wix.com trittst du immer glänzend auf. Denn während der Restaurantbesitzer Felix seine Website auf Wix.com schickt macht, wird sein Lokal von Jason Statham und dem israelischen Model Gal Gadot zerstört. Doch das kratzt Felix nicht, denn online lässt sich der perfekte Schein aufrecht erhalten und schnell an die neue Realität, einen Food Truck, anpassen. Regie führte der „Transporter“-Macher Louis Leterrier.

3. Bei „Easy Driver“ von Mercedes-Benz kehren die Hippi-Rocker zurück

Mercedes-Benz feierte 2017 ein episches Jahr, und zwar das 50-jährige Jubiläum seiner Sportmarke Mercedes-AMG. In seinem Clip „Easy Driver“, der ganz im Stil von 1969 gehalten ist, dreht sich alles um die gealterte Hippie-Rocker-Generation. Da darf Peter Fonda, der Biker Wyatt aus dem Film „Easy Rider“, natürlich nicht fehlen. Doch statt mit seiner Harley, cruist er jetzt mit dem Mercedes-AMG GT Roadster herum. Die Idee für den Spot kam von der Agentur Antoni. Die Filmproduktion übernahm Company Films, die Regisseure waren die Brüder Joel und Ethan Coen.

4. Meister Propper setzt auf Sexappeal

Meister Propper als Sex-Fantasie. Hört sich komisch an, ist im Grunde aber das Konzept des neuen Mr. Clean-Spots.

5. Budweiser entfacht politische Kontroverse über Einwanderung

Budweiser griff tief in die Taschen und kaufte einen 60-sekündigen Spot, der den beschwerlichen Weg des Co-Gründers Adolphus Busch zeigt. Busch begab sich 1857 mit einem Boot von Deutschland nach Amerika, um dort seinen Traum vom Bierbrauen zu verwirklichen. Mit Zwischenrufen „Du wirst hier nicht gewollt“ und „geh zurück nach Hause“ greift die Geschichte die Feindseligkeit gegen die deutsche Immigration im Amerika im 19. Jahrhunderts auf. Deswegen löste der Sport auch eine politische Kontroverse aus, was laut der Agentur Anomaly jedoch nicht intendiert gewesen sei.

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