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Die Drohne als Praktikant: 63.000 Euro für einen Becher Kaffee

Der Mindestlohn macht Praktikanten teuer. Unternehmen stellt das vor große Probleme: Beispielsweise vor die Frage, wer nun den morgendlichen Bürokaffee holt. Das Start-up DronDron liefert die Lösung: Die Hilfsarbeiten soll künftig ihre "Office Drone" erledigen. Doch lässt der Preis für den Minicopter stutzen.

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Das Start-up bewirbt seine Idee als „neue Art der Zusammenarbeit“. Erfinder Martin Riggs nennt sein Produkt eine „Erweiterung deiner selbst“. Doch der verlängerte (fliegende) Arm, wenn man denn so will, hat seinen Preis. 63.000 Euro pro Kaffee-Drohne.

Ganz schön teuer? Ist auch nicht ernst gemeint: Das Werbevideo ist eine Parodie der Deutschen Telekom, die mit dem Spot auf ihre Business-Plattform „TeamLike“ aufmerksam machen will. Erhoffen dürften sich die Macher – die Agentur Saatchi & Saatchi – einen Viraleffekt. Seit Veröffentlichung am 8. April wurde der Spot rund 79.000 Mal geklickt.

 

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