Suche

Werbeanzeige

Diageo und Pernod Ricard entschlüsseln „Genuss-DNA“

Burnout, Stress und Leistungsdruck nehmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Mehr denn je stellt sich deshalb die Frage, welche Rolle der Genuss in unserem Leben spielt. Was verstehen wir unter Genuss und wie reden und denken wir darüber? In einer Kombination aus tiefenpsychologischer und repräsentativer Befragung hat jetzt das Rheingold Institut im Auftrag der Spirituosenhersteller Diageo und Pernod Ricard die "Genuss-DNA" entschlüsselt.

Werbeanzeige

Wir Deutschen hätten verlernt zu genießen, lautet etwa ein Ergebnis der Studie. Und das obwohl für fast 91 Prozent der Menschen in Deutschland der Genuss das Leben erst lebenswert mache. Niemals seien Genussangebote so vielfältig gewesen wie heute. Theoretisch könnten wir also immer und überall genießen. Doch laut Studie haben 46 Prozent der Deutschen den Eindruck, im stressigen Alltag immer seltener genießen zu können.

Genuss sei außerdem anstrengend. Eigentlich ein Widerspruch in sich selbst, aber 81 Prozent der Deutschen falle es leichter zu genießen, wenn sie vorher etwas geleistet hätten. So müsse Genuss heute nach Auffassung der Befragten durch eine zuvor erbrachte Leistung legitimiert werden. Also getreu dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen beziehungsweise der Genuss“.

Um richtig genießen zu können, muss man bekanntermaßen loslassen. Doch besagt die Genuss-Studie, dass es 51 Prozent der Befragten häufig schwer falle, sich bewusst gehen zu lassen. Gleichzeitig zeige die Untersuchung aber auch, wie sehr sich die Menschen nach „Los-Lassen“ sehnen. 65 Prozent stimmen außerdem zu, dass Genuss häufig von einer besonderen Atmosphäre abhänge, die nicht vollständig beeinflussbar sei.

Aber was genau sind die zentralen Elemente und was ist die psychologische DNA von Genuss? Oberflächlich betrachtet werde Genuss häufig mit Themen wie Essen, Trinken, Natur oder Urlaub in Verbindung gebracht. Bei genauerer Analyse entdecke man aber schnell, dass diese vordergründigen Themen nicht ausreichen, das Genuss-Phänomen zu erklären. Genuss setze sich eben aus verschiedenen Elementen zusammen, nämlich aus einer Kombination aus Verdienst und bewusster Vorbereitung, Loslassen-Können, einem Überraschungsmoment und einem ganzheitlichen Gefühl.

Im Rahmen der Diageo-Pernod Ricard-Genuss-Studie wurden Anfang 2012 insgesamt mehr als 1 000 Personen befragt. Die Basis bildeten eine qualitative und eine repräsentative quantitative Befragung.

Mehr Informationen zur Studie, etwa speziell zum Thema Alkohol und Genuss, gibt es unter www.rheingold-online.de.

Kommunikation

„Ohne Vielfalt ziemlich langweilig“: Warum Edeka ausländische Ware aus den Regalen verbannt

Eine Edeka-Filiale in der HafenCity zeigt, warum Rassismus keinen Platz in ihren Filialen hat. So räumten die Mitarbeiter einfach kurzerhand die Regale leer. Statt der Produkte wurden Aufsteller platziert mit den Sätzen: "Dieses Regal ist ohne Vielfalt ziemlich langweilig". mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

„Ohne Vielfalt ziemlich langweilig“: Warum Edeka ausländische Ware aus den Regalen verbannt

Eine Edeka-Filiale in der HafenCity zeigt, warum Rassismus keinen Platz in ihren Filialen…

Die elf wichtigsten Fähigkeiten, die ein Social-Media-Redakteur im Jahr 2017 haben muss

Nicht selten entscheiden mittlerweile Social-Media-Redakteure über Erfolg oder Misserfolg einzelner Stücke. So wichtig…

„Air Berlin wächst wieder“: Die Katastrophenkommunikation der Airline vor der Pleite

Air Berlin in der Krise: Die verlustreiche Gesellschaft musste diese Woche Insolvenz anmelden,…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige