Suche

Anzeige

Deutschlands erstes Hybrid TV-Portal über DVB-T startet heute

Das Unternehmen Media Broadcast, ein Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, bringt mit der Multithek das erste Hybrid TV-Portal für DVB-T Nutzer in Deutschland auf den Markt. Ab heute bietet sie kostenlos ein neuartiges, auf dem HbbTV-Standard basierendes TV-Erlebnis, das TV und Internet miteinander verknüpft.

Anzeige

Zum Markteintritt bietet die Multithek den Zugang zu den Angeboten von über 20 Programm- und Dienstanbietern wie ARD, ZDF, QVC und QTom. Kunden in sieben deutschen Ballungsräumen – Berlin, Hamburg, Saarbrücken, Rhein/Main (u.a. Frankfurt, Wiesbaden, Mainz), Hannover, Braunschweig, Stuttgart – können das neue Angebot nutzen. Weitere Regionen werden in Kürze folgen.

Zahlreiche Zusatzdienste für die Zuschauer

„Mit der Multithek haben wir für unsere Endkunden und Contentpartner eine einheitliche Portal-Lösung geschaffen, die alle Vorteile eines interaktiven TV-Portals mit den Empfangsmöglichkeiten zahlreicher Zusatzdienste kombiniert“, erklärt Daniel Kleinbauer, Leiter Produktmanagement Hybrid-TV bei Media Broadcast, der den Markteintritt der neuen Plattform verantwortet. „Mit unserem neuen Hybrid-TV-Portal wollen wir den HbbTV-Markt erweitern und die Akzeptanz, Bekanntheit und das Zukunftspotenzial von DVB-T steigern.“

Die Multithek wird in Kooperation mit Smart TV-Portal-Spezialisten NetRange betrieben. Sie ist im EPG eines jeden HbbTV-fähigen DVB-T-Endgerätes verfügbar. Dort kann sie wie ein normales TV-Programm ausgewählt werden. Durch die direkte Einbindung in die elektronische Programmauswahl muss sich der Nutzer nicht durch Menüs oder Applikationen klicken, um an interaktive Zusatzdienste zu gelangen.

Schwerpunkt sind regionale Inhalte

Der Zugriff auf das Angebot erfolgt über die TV-Fernbedienung. Die Online-Inhalte wie Mediatheken, Nachrichten, Shopping, Sport, Musik und Wetter sind auf dem großen TV-Bildschirm abrufbar. Ab heute, dem Start der Multithek, stehen auch die Inhalte aus den ARD- und ZDF-Mediatheken sowie weitere Angebote der über 20 Partner den Nutzern zum Abruf zur Verfügung. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut, vor allem lokale und regionale Inhalte stehen dabei im Vordergrund.

Ein zentraler Vorteil des Portals ist laut Anbieter seine Universalität. Denn die Oberfläche sieht auf jedem HbbTV-Endgerät gleich aus – unabhängig vom jeweiligen Gerätehersteller. Neben den Konsumenten profitieren auch die verschiedenen Content-Provider, die ihre Dienste und Anwendungen nicht mehr an die Bedürfnisse und Technik des jeweiligen Geräteherstellers anpassen müssen.

Die technischen Voraussetzungen für die Benutzung sind ein HbbTV-fähiges DVB-T-Endgerät sowie ein mindestens 2 MBit/s schneller Internetzugang. Das TV-Portal ist zunächst nur über DVB-T empfangbar, soll aber in Zukunft voraussichtlich über weitere Übertragungswege bereitgestellt werden. Die Marketing-Kampagne zur Einführung der Multithek in Deutschland soll im kommenden Monat starten.

Weitere Informationen auf www.multithek.de/.

Kommunikation

Redaktionsliebling: Nike lässt ein Phantom teuflisch gut kicken

Nike Football hat ein actiongeladenes Video erstellt, um seine Fußballschuhlinie „Phantom“ zu promoten. Während der WM schien Nike in der Außenwahrnehmung nicht präsent zu sein. Dafür jetzt umso mehr: Die Arbeit von Wieden + Kennedy zeigt, wie sich Spieler durch teuflische Besessenheit einen Namen machen können. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

„Ergebnisse der Umfrage sind alarmierend“: Umsatzrückgänge durch DSGVO im Marketingbereich stärker als erwartet

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist seit fast drei Monaten in Kraft. Nun hat der…

Plakat mit ausgestrecktem Mittelfinger sorgt für größten Frust: Deutscher Werberat veröffentlicht Halbjahresbilanz

Der Deutsche Werberat hat seine Halbjahresbilanz für 2018 präsentiert. Die Zahl der Beschwerdefälle…

Redaktionsliebling: Nike lässt ein Phantom teuflisch gut kicken

Nike Football hat ein actiongeladenes Video erstellt, um seine Fußballschuhlinie „Phantom“ zu promoten.…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige