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Deutscher Exzellenz-Preis wird zum ersten Mal verliehen: „Wir suchen ungewöhnliche Menschen und Ideen“

v.l.n.r.: Michel Clement, Birte Gall, Heiner Bremer, Wolfgang Clement

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und das DUB UNTERNEHMER-Magazin vergeben im Januar 2018 erstmalig den Deutschen Exzellenz-Preis. Bewerben können sich Unternehmen, Agenturen, Start-ups sowie Führungskräfte und Mitarbeiter aller Abteilungen. Die Auszeichnung richtet sich vor allem an kleine, mittelständische und Großunternehmen

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Vor allem im B2B-Bereich bleiben herausragenden Leistungen deutscher Unternehmen und UnternehmerInnen oft im Verborgenen. „Wir suchen ungewöhnliche Menschen mit ungewöhnlichen Ideen, die ungewöhnliche Wege gegangen sind. Vorbilder, die anderen mit ihrer Kreativität, ihrem Engagement und ihrer Entschlusskraft Orientierung geben. Und wir suchen Produkte, Dienstleistungen und Kampagnen, in denen sich dieser Spirit widerspiegelt“, so Jurymitglied Wolfgang Clement. Daher ist es an der Zeit, Exzellenz mit einem Preis zu würdigen.

Das ist die Mission des „Deutschen Exzellenz-Preises“

Die Preise vergibt eine Jury renommierter Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft. Schirmherr und Jurymitglied ist Wolfgang Clement, Berater, früherer Wirtschaftsminister und NRW-Ministerpräsident. Den Juryvorsitz hat Heiner Bremer, Journalist, früherer Stern-Chefredakteur und RTL-/n-tv-Moderator. „Bewerben können sich Entscheider, Unternehmer oder Projektverantwortliche auf Eigeninitiative. Kandidaten können auch gern von Dritten vorgeschlagen werden“ so Bremer.

In der Jury sitzt unter anderem Wolfgang Clement

Eine Jury aus 20 Mitgliedern wird zusammen die besten deutschen Unternehmen und Macher für den Deutschen Exzellenz-Preis nominieren. Unter anderem sitzen in der Jury:

Wolfgang Clement war Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und Bun­des­mi­nis­ter für Wirtschaft und Arbeit. Er ist Ku­ra­to­riums­vorsitzender der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Heiner Bremer, Journalist und Fernsehmoderator, leitete und moderierte die mitternächtliche Nach­rich­ten­sen­dung „RTL Nachtjournal“. Zuletzt präsentierte er beim Nach­rich­ten­sen­der n‑tv die Talkshow „Das Duell bei n‑tv“ und war Chef-Kom­men­ta­tor für das Politik-Ressort.

Birte Gall ist Inhaberin von New Work Partners Berlin. Sie war Geschäftsführerin der Executive Education der Bucerius Law School sowie Gründerin der Berlin School of Digital Business.

Prof. Michel Clement hat den Lehrstuhl für Marketing und Medien inne. Seine For­schungs­schwer­punk­te sind neue Tech­no­lo­gien, Medien­ma­na­ge­ment und digitale Services. Zuvor war er in leitender Funktion in Medien-Unternehmen tätig – u.a. bei Bertelsmann.

Für Wolfgang Clement müssen die Macher gefördert werden, welche die deutsche Wirtschaft nach vorne bringen: „Wir sind weltweit mit unseren Produkten und Dienstleistungen extrem erfolgreich. Möglich machen das Menschen, die mit Kompetenz, Kreativität und Leidenschaft zu Werke gehen. Diese Macher sind extrem wichtig für den Erfolg der Unternehmen. Sie arbeiten oftmals im Verborgenen, finden öffentlich zu wenig Aufmerksamkeit. Daher ist es überfällig, sie und ihre Arbeiten mit einem Preis zu würdigen“. Der Deutsche Exzellenz-Preis wird in insgesamt fünf Kategorien vergeben: Produkte & Dienstleistungen, Kampagnen & Kommunikation, Digitalisierung & Transformation, Führung & Verantwortung, Manager & Macher.

Sie haben ein exzellentes Produkt, bieten eine herausragende Dienstleistung, haben eine ganz besondere Kampagne kreiert oder sind ein Top-Unternehmer respektive Spitzen-Manager? Sowohl Unternehmen, Personen als auch Gruppen können sich bewerben. Die Bewerbungsphase endet am 16. Oktober 2017 – wir freuen uns auf Ihre Unterlagen. Für die Teilnahme fällt eine Gebühr in Höhe von 450 EUR an. Die Preisträger können ein Siegel des Deutschen Exzellenz-Preises für ihre Kommunikation erwerben. Für Top-Auszeichnungen wird eine Lizenzgebühr in Höhe von 4.900 EUR* bzw. 5.900 EUR* für Platz 1 berechnet.

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Kommentare

  1. Das ist prinzipiell eine tolle Idee! Und genau wie Sie erwähnen, sicherlich auch ein Ansporn und Vorbild für noch Zögernde! Doch was bitte soll die Einladung speziell auch für StartUps oder Mitarbeiter von Unternehmen bei einer Teilnahmegebühr von 450 €?! Meinen Sie etwa alle Gründer werden sofort mit spekulativen Millionen unterstützt? Gibt es eigentlich auch Preise zu gewinnen? Oder nehmen Sie nur Teilnehmergebühren von 450 € und Lizenzgebühren von 4.900 € respektive 5.900 € ein? Sehr suspekt … !

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