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Deutsche Post und Verleger prüfen gemeinsames Vorgehen

Der Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Deutsche Post prüfen eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Herausforderungen – insbesondere im Bereich der Online-Kommunikation – zu bewältigen.

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In einem Spitzengespräch zwischen den Vertretern beider Seiten in Düsseldorf ging es darum, neue Geschäftsmodelle anzustreben, in die beide Seiten, soweit unternehmerisch sinnvoll und rechtlich zulässig, insbesondere die Kompetenzen aus ihren Kerngeschäftsfeldern einbringen. Wie die Beteiligten berichten, könnte es sich dabei um Projekte handeln, die allen Verlagen dienen, etwa

  • Gemeinsame Projekte zur weiteren Optimierung der Logistikketten
  • Gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Abonnement-Gewinnung und Haltbarkeitsverlängerung
  • Gemeinsame Aktivitäten im Bereich der Zielgruppenselektion
  • Gemeinsame Aktivitäten im Bereich der reichweitenstarken Vermarktung
  • Entwicklung neuer Produkte, die den Verbrauchern die Nutzung von Zeitschriften erleichtern, Initiativen zur Stärkung des Leseverhaltens, der schriftlichen Kommunikation und der verantwortungsvollen Medienpädagogik
  • Marktforschung zur Ermittlung zukünftiger Medientrends

Beide Seiten begrüßen diese Kooperationspläne, heißt es in dem Bericht. „Durch eine verstärkte Partnerschaft könnten sich neue Perspektiven ergeben, durch die beide Seiten deutlich profitieren“, erklärt Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des VDZ. Und Jürgen Gerdes, Vorstand Brief der Deutschen Post ergänzt: „Die Kombination der Stärken beider Partner – Redaktion und Content auf Seiten der Verleger und logistische Qualität und Reichweite auf der Seite der Deutschen Post – sollten zu Erfolg versprechenden neuen Produkten führen können.“

www.vdz.de
www.deutschepost.de

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