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Der negative Trend hält in KW 44 an

Der negative Trend der Bruttowerbeinvestitionen hält auch in der Kalenderwoche 44 weiter an: die beiden Medien Fernsehen und Publikumszeitschriften verzeichneten ein Minus ihrer Werberlöse in Höhe von minus 6,1 Prozent, absolut von 27,4 auf 421,5 Millionen Euro.

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Wie media&marketing und Nielsen Media Research in ihrem wöchentlich über die aktuellen Produkt- und Medienentwicklungen im Werbemarkt berichten, stagnierte das Fernsehen mit minus 1,0 Prozent (-2,2 Millionen Euro / 210,3 Millionen Euro). Die Publikumszeitschriften verloren hingegen minus 10,6 Prozent (minus 25,1 Millionen Euro / 211,2 Millionen Euro). Weiterhin auf dem ersten Platz im Top-5-Produkteranking der Woche befindet sich Saturn mit seinem neuen Slogan „Wir lieben Technik. Wir hassen teuer“. Insgesamt 4,2 Millionen Euro investierte der Händler in Werbeschaltungen investiert, der Löwenanteil ging ins Fernsehen.

Den zweiten Platz nimmt analog der Vorwoche McDonald’s ein. Für seine McDonald’s Snackbars gab der Fastfoodriese 3,4 Millionen Euro an Werbung aus, wobei im Mittelpunkt der Werbeaktivitäten erneut Heidi Klum mit dem neuen Angebot „salads plus“ stand. Für den 3. Platz qualifizierte sich mit insgesamt knapp 2,0 Millionen Euro erneut der Pay-TV-Sender Premiere, gefolgt von Danone Actimel Joghurt-Drink auf Platz vier aus dem gleichnamigen Hause. Mit Werbeinvestitionen von 1,7 Millionen Euro erfuhr der Konsument, wie man sich mit Hilfe von Actimel „winterfest“ machen kann. Rang 5 nehmen in dieser Woche die C+A Modehäuser ein: der Modekonzern investierte in die Bewerbung seiner neuen Winterkollektion insgesamt 1,6 Millionen Euro.

www.efv.de

www.nielsen.de

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