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Der Mittelstand investiert in das Mobile Business

Die mittelständische Wirtschaft ist für das Mobile Business besser aufgestellt als die meisten Konzerne. Zu dieser Schlussfolgerung gelangt die Studie "Mobile Business - Zielsetzungen, Strategien, Einsatzfelder" der Knowledge Intelligence AG in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung (Prof. Christoph Wamser).

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Das Szenario: die Computerisierung aller Mitarbeiter, die für ihren Job den Schreibtisch verlassen und sich auf den Weg zum Kunden begeben. Der Erfolgsfaktor: die Ausstattung der mobilen Beschäftigten mit Personal Digital Assistants (PDA), die sie über Funk mit der Firmenzentrale verbindet. Für dieses Szenario haben 61 Prozent der mittelständischen Firmen in Deutschland bereits eine Strategie in der Schublade beziehungsweise beginnen schon mit der Umsetzung. Der Studie zufolge sind jedoch erst 56 Prozent der Großunternehmen darauf vorbereitet. Dass sich daraus konkrete Wettbewerbsvorteile ergeben, äußern 91 Prozent der Mittelständler und 90 Prozent der Konzernvertreter.

Konkrete Kostenvorteile sehen 78 Prozent der Mittelständler und 72 Prozent der Großunternehmen. Wie ernst die mittelständische Wirtschaft die Herausforderung der „mobilen Arbeitsplatzrevolution“ nimmt, zeigt deren Investitionsverhalten: 20 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen verwenden bis 2007 über 20 Prozent ihres gesamten Budgets für Mobile Business-Informationstechnologie (Großunternehmen: 14 Prozent). Für die Studie befragten die Forscher 2 200 Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte der oberen Leitungsebene aus dem Mittelstand und der Konzernwelt.

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie unter www.ki-ag.com.

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