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Der Mittelstand hat keine Angst

Allen spektakulären Pleiten am Neuen Markt zum Trotz: E-Business ist in der deutschen Unternehmenslandschaft salonfähig geworden. Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerung sind die wichtigsten Motive, warum die eher als konservativ geltenden Mittelständler zu der innovativen Technologie greifen.

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Eine Studie von silicon.de, an der sich
mehr als 170 Unternehmen beteiligt haben, nennt Zahlen.

Von den größeren mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern
haben bereits mehr als 30 Prozent mit E-Business-Projekten begonnen. Sie
nutzen das Internet beispielsweise, um ihre Kunden und Lieferanten enger an
sich zu binden.

Kleinere Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern haben dagegen
ganz andere Prioritäten: Dort zählt vor allem die Steigerung des Umsatzes.
Dabei handelt es sich häufig um Shop-Systeme, über die kleine Versandhäuser
und Einzelhandelsunternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet
anbieten. Auffallend bei den Projekten, die derzeit durchgeführt werden, ist
der hohe Anteil von Customer Relationship Management (26 Prozent) vor
E-Procurement (24 Prozent) und den verschiedenen Portalen (20 Prozent).

Die Untersuchung zeigt auch, dass E-Business als eine Aufgabe für das
Top-Management angesehen wird und nicht als Technik-Disziplin der
IT-Abteilungen.

Weitere Informationen zu den Themen IT und E-Business finden Sie bei
silicon.de unter:
http://www.silicon.de

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