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Den höchsten Attraktivitätsindex für High Potentials hat Porsche

High Potentials nennen "Wissenschaft und Forschung" die für sie attraktivste Branche, gefolgt von der "Unternehmensberatung" und der "Automobilindustrie". TNS Infratest untersucht die Wahrnehmung von Arbeitgebern bei hochqualifizierten Nachwuchskräften.

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Die Branchen IT-/Telekommunikation und Medien schneiden dagegen im Vergleich zu 2005 schlechter ab. Die Anteile für „äußerst/sehr attraktiv“ sind hier von 30 Prozent auf 21 Prozent beziehungsweise von 27 Prozent auf 18 Prozent gesunken. Die Studie zeigt, dass sich Bewerber vor allem für Unternehmen interessieren, die ein gutes und ehrliches Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben, Mitarbeiterförderung sowie gute Aufstiegsmöglichkeiten bieten.

Als attraktivste Branchen gelten „Wissenschaft und Forschung“ (63 Prozent), „Unternehmensberatung“ (45 Prozent) und „Automobilindustrie“ (41 Prozent). Für alle anderen Branchen liegt diese Attraktivitätsquote bei unter 25 Prozent. Unternehmen, die der Versicherungs- und Tourismusbranche angehören, starten bezüglich des Branchenimages mit einem Nachteil in den Wettbewerb um talentierte Nachwuchskräfte. Mehr als 2/3 der Befragten beurteilen diese Branchen als „weniger attraktiv“ bis „unattraktiv“.

Hinsichtlich der Attraktivität unternehmensinterner Funktionsbereiche nennen High Potentials „Forschung und Entwicklung“, „Assistenz der Geschäftsführung“ und „Interne Unternehmensberatung“ als klare Favoriten. Die drei Bereiche sind für die Mehrheit der High Potentials „äußerst attraktiv“ oder „sehr attraktiv“. Wie TNS erklärt, macht die Studie „Employer Branding 2006“ die Möglichkeiten für Unternehmen deutlich, sich mit Hilfe des Employer Branding adäquat zu positionieren.

Den höchsten Attraktivitätsindex innerhalb der Unternehmensstichprobe erreiche, wie in der Studie aus 2005, Porsche. Allerdings holten die Verfolger auf: BMW, Siemens und EADS legten im Vergleich zur letzten Erhebung leicht zu. In der Spitzengruppe fänden sich jedoch mit Audi und den Kanzleien Freshfields Bruckhaus Deringer und Hengeler Mueller auch neu in die Untersuchung aufgenommene Unternehmen. Die Studie „Employer Branding“ ist ein Kooperationsprojekt von der ZEIT, der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft TNS Infratest, dem Lehrstuhl Marketingmanagement der HHL – Leipzig Graduate School of Management und dem Karrierenetzwerk e-fellows.net.

Weitere Informationen unter www.tns-infratest.com

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