Suche

Anzeige

Dekom vermarktet Präsentationsplattform iFUN

Das Hamburger Systemhaus für Medientechnik Dekom vermarktet eine Präsentationstechnik, die interaktive Bilder auf unterschiedlichste Flächen projiziert, die für Werbebotschaften wie Spiele, Trailer oder Firmenpräsentationen genutzt werden können.

Anzeige

Die Plattform der Herstellerfirma Interactive Media Solutions lenkt die Aufmerksamkeit auf Böden, Wände, Touchscreens und eine Vielzahl anderer Flächen und nutzt diese als Präsentationsgrundlage seiner interaktiven Bilder. Alle Komponenten der Technologie sind in einem einzigen Gerät vereint. Eine integrierte Kamera erkennt Bewegungen und löst Reaktionen aus. Das System ist darauf angelegt, Anwender aktiv in Werbespiele oder Projektionen einzubinden.

Die interaktive Präsentationsform fand bereits Einsatz bei McDonald’s Österreich, Coca Cola oder während der UEFA Euro 2008 in den VIP und Corporate Areas. Die Technik mit dem Namen „iFUN“ versteht sich als vollständige Technologielösung. Wie der Anbieter berichtet, soll sie Unterhaltung, Information und Werbung für Unternehmen kombinieren und eine Form des Digital Signage darstellen.

www.dekom-mietcenter.de

Kommunikation

EU-Verbraucherschutz: Airbnb lenkt ein und beseitigt gesetzeswidrige Konditionen

Der US-Zimmervermittler Airbnb hat nach Angaben der EU-Kommission im Streit um unzulässige Geschäftsbedingungen eingelenkt. Das Unternehmen habe sich bereit erklärt, seine Geschäftsbedingungen entsprechend zu ändern und die Preisdarstellung zu verbessern. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Milliarden-Deal von Adobe: US-Softwarehersteller übernimmt Marketing-Spezialist Marketo

Der Marketing-Spezialist Marketo gehört bald zu Adobe. Der US-Softwarehersteller sichert sich das Unternehmen…

Sexismus und Diskriminierung: Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen „herabwürdigender“ Werbung

Sieben Unternehmen hat es getroffen. Der Deutsche Werberat hat öffentliche Rügen gegen deren…

„m/w/divers“, „m/w/x“: Wie Marken mit diskriminierungsfreien Job-Kampagnen für Vielfalt kämpfen

In Stellenanzeigen häufen sich die Bezeichnungen „m/w/i“, „m/w/d“, „m/w/inter“, „m/w/x“, „m/w/divers“. Auch Suchanfragen…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige