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Das sollten Nutzer beim Roaming im Ausland nun beachten

Nach jahrelangem Tauziehen gibt es nun innerhalb der EU eine Einigung: Ab dem 15. Juni fallen im EU-Ausland die Kosten für Telefonieren, SMS und Surfen weg.

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Die Zusatzgebühren fürs Telefonieren und Surfen im Ausland fallen weg! Ab Mitte Juni zahlen Nutzer den heimatlichen Tarif. Dazu müssen Telefonanbieter ihre Kunden besser über Festnetz- und Mobilfunkverträge informieren. In allen EU-Ländern sowie in Liechtenstein, Norwegen und Island gibt es also keine Extra-Entgelte mehr.

Egal ob Urlaub oder Geschäftsreise

Seit 2007 sind die Aufschläge für Telefonieren, SMS und Internetnutzung bereits schrittweise um insgesamt 90 Prozent reduziert worden. Nun aber können Kunden bei einem zeitweiligen Aufenthalt im Ausland, also im Urlaub oder auf Geschäftsreise, ganz normal in ihrem Tarif telefonieren und surfen. Nur bei einem Daueraufenthalt, etwa länger als 2 Monate in einem Zeitraum von 4 Monaten, dürfen Anbieter weiterhin einen Aufpreis verlangen.

Für Tarife mit Daten-Kontingenten gibt es dann auch großzügige Fair Use Limits. Heißt: Der Urlauber kann seinen Datenverbrauch checken, aber die Betreiber senden auch eine Info-SMS, wenn 100 Prozent des monatlichen zustehenden Fair-Use-Kontingents verbraucht sind. Die Infos dazu finden sich auf den Homepages der einzelnen Betreiber.

 

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