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Daimler Chrysler sollte den Smart enger an die Marke Mercedes binden

Der Automobilexperte Professor Ferdinand Dudenhöffer hält eine stärkere Anbindung der Marke Smart an Mercedes und das Erschließen neuer Auslandsmärkte für notwendig, um die Existenz des Kleinwagenherstellers langfristig zu sichern.

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Der Wirtschaftswoche sagte Dudenhöffer: „Die Zukunft des Smart hängt am Vertrieb. Von der Produktseite ist das Angebot rund.“ Daimler Chrysler müsse die Vertriebsstruktur überprüfen. Dabei sei der Smart im Vertrieb enger an die Hauptmarke zu binden. „Die Modelle müssen beim Mercedes-Händler stehen und nicht bei einem Händler, der nur Smart anbietet“, erklärt Dudenhöffer.

Der Automobil-Experte hält es für notwendig, den Smart in Nordamerika und Japan anzubieten. Gerade Japan sei für kleine Autos ein wichtiger Markt. Auch in Kalifornien könne das Modell wegen der Umweltauflagen ein Erfolg werden. Dudenhöffer: „Wenn der Mini von BMW funktioniert, und das tut er, muss prinzipiell auch der Smart laufen.“ Dudenhöffer ist Direktor des Center of Automotive Research an der FH Gelsenkirchen.

www.wiwo.de

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