Suche

Werbeanzeige

Crazy Karneval, crazy Super Bowl, crazy Whatsapp und crazy Barbie

Super Bowl, Whatsapp, Karneval, Mattel und Hasbro

In dieser Woche glänzt Whatsapp mit neuen Rekordwerten, ein Zusammenschluss zweier großer Player sorgt immer noch für Wirbel, die Jecken stürmen die Städte und füllen die Tourismus-Kassen auf und der Super Bowl steht vor der Tür. Unser Wochenrückblick

Werbeanzeige

Das Event der Woche: Der Super Bowl

Am Wochenende ist es endlich soweit. Der Super Bowl wird wieder Millionen vor den Fernseher ziehen. Für Stadiontickets bezahlen Zuschauer mehr als 1800 Euro. Und das ist noch die billigste Kategorie. Für einen Logenplatz sind es dann schon unfassbare 730.000 Euro. Es sind die Spiele der großen Ausgaben. Denn laut Sender CBS ist der Mindestpreis für eine 30-Sekunden-Anzeige fünf Millionen Dollar – ein Rekord für eine Anzeige beim Super Bowl. Und trotzdem zahlen manche Unternehmen diese horrende Summe. Und das, ohne wirklich davon zu profitieren. Bei einer Reichweite von 114 Millionen Zuschauern in den USA (Stand 2015) kreieren Marken wie zum Beispiel Budweiser, einen Spot einzig für den Super Bowl. Dabei stellt sich die Frage: Was ist der sogenannte „Return on Investment“ (ROI) eines Spots, der nur ein einziges Mal bei einem Massenevent ausgestrahlt wird? Geht es nach Budweiser, ist es nicht allzu viel. Zumindest, was den tatsächlichen Absatz des Produkts betrifft. Die ganze Geschichte lesen Sie HIER.

Die Jecken der Woche

„Heute fährt die 18 bis nach Istanbul“, „Kölle Alaaf Alaaf, Kölle Alaaf“. Hach, Karneval, was hat das Rheinland und das Ruhrgebiet dich vermisst. Gut, im hohen Norden kann so gut wie keiner etwas mit dir anfangen. Aber für das Destinationsmarketing von zum Beispiel Köln und Düsseldorf bist du ein wahrer Segen. Ob Washington, Tokio und Athen – in mehreren Hundert Orten wurden in den vergangenen Jahren Bilder aus dem Rosenmontagszug gezeigt – immer schön versehen mit dem Hinweis „Carnival in Duesseldorf“. Laut einer Erhebung von „Düsseldorf Marketing & Tourismus“ (DMT) gab es in den zurückliegenden zwölf Monaten 950 Online-Artikel zum Düsseldorfer Karneval. Sie haben einen Werbeäquivalenzwert von 37 Millionen Euro. Hinzu kommen nationale Erwähnungen im Wert von 45 Millionen Euro plus Zeitungen und Fernsehen. So „kommt ein Werbewert zusammen, der wohl deutlich jenseits der 100-Millionen-Euro-Grenze liegen dürfte“, sagt der neue DMT-Chef Frank Schrader der Rheinischen Post.

Die Zahl der Woche: 1 Milliarde

Das interne Wettrennen ist entschieden: Welche App aus dem Facebook-Universum würde nach dem Social Network als zweite die Milliarden-Nutzer-Grenze knacken? Natürlich der zugekaufte Messenger WhatsApp! Gründer Jan Koum verkündete den Durchbruch durch die historische Marke nach Handelsschluss an der Wall Street via Facebook-Post.F acebook wächst somit auf allen Ebenen rasant. Die vor zwei Jahre zugekaufte Messaging-App durchbrach nach dem Social Network als zweiter Dienst des Facebook-Universums die 1-Milliarde-Nutzer-Grenze – vor dem Facebook Messenger. Alle Zahlen und Fakten lesen Sie bei meedia.de.

Der Zusammenschluss der Woche

Machen Monopoli- und Barbie-Hersteller bald gemeinsame Sachen? Die amerikanischen Spielzeughersteller Mattel und Hasbro verhandeln angeblich über einen Zusammenschluss. Hasbro sei dazu Ende vorigen Jahres an den Mattel herangetreten, berichtet der Finanzdienst Bloomberg und beruft sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Doch die Gespräche dauern wohl an. Schon vor 20 Jahren hatten die beiden Konzerne mal über einen Zusammenschluss verhandelt. Damals hatte Mattel ein 5,2 Milliarden Dollar schweres Angebot für Hasbro zurückgezogen. Könnte dieses Mal anders laufen? Der Mattel-Aktienkurs stieg zumindest zeitweise um mehr als acht Prozent auf den höchsten Stand seit 16 Monaten und die Papiere von Hasbro gewannen mehr als drei Prozent.

Digital

200 Euro Einsatz, 2.900 Euro Werbezusagen: WDR-Experiment entlarvt die Fake-Influencer-Welt bei Instagram

Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung des WDR-Jugendradios 1Live macht diesen Fall so anschaulich: Für den Sender versuchten die Reporter Frederik Fleig und Clare Devlin innerhalb von vier Wochen Fake-Influencer bei Instagram zu werden. Ihr Ziel: Möglichst viele Follower und Werbeaufträge. Am Ende standen dem Einsatz von 200 Euro Angebote im Wert von über 2.900 Euro gegenüber. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Regie, Kamera, Schnitt, Sound, Visual Effects und International: „Die Klappe 2018“ ist zum 38. Mal ausgeschrieben

"Die Klappe" bildet alle Disziplinen der Bewegtbildkommunikation ab und wird als einziger rein deutschsprachiger…

Zwischen Ekel-Challenges und Kotzfrüchten: Diese Werbekunden präsentieren ihre Produkte beim RTL-Dschungelcamp

Wenn es eine Show im deutschen Fernsehen gibt, die durch Sonderwerbeformen glänzt, dann…

Roboter Somnox hilft beim schlafen… und er atmet

Der SPIEGEL titelte jüngst: „Dumm wie ein Sieb“ und tatsächlich sind Roboter heute…

Werbeanzeige

Werbeanzeige