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18.05.2012 Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nicht Fab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert. 50 Prozent der neuen Mitglieder und des Umsatzes kommen über Social Media. Europa-CEO Roman Kirsch erklärt: „Facebook ist ein Garant für Werbeerfolg – wenn man es richtig macht.“ Das Management von General Motors stimmt dem offensichtlich nicht zu. Wie das „Wall Street Journal“ kürzlich berichtete, kündigte der Automobilhersteller eine Vereinbarung über Display-Werbung, die dem Social Network rund zehn Millionen Dollar eingebracht hätte. mehr
15.05.2012 Lohnt sich Facebook? Bis zu zwölf Milliarden US-Dollar will Facebook an der Börse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. In diesem Zusammenhang: Kennen Sie einen Groupon-Aktionär? Aus Sicht der Internetwirtschaft war der Börsengang des Gutschein-Anbieters letzten November das ökonomische Großereignis des Jahres 2011. Zwar platzierte Groupon nur fünf Prozent seiner Aktien auf dem Parkett und sammelte damit nur 700 Millionen Dollar ein, aber die Nachfrage nach den Wertpapieren übertraf das Angebot um das Vielfache. mehr
14.05.2012 Exklusiv platzierte Sonderformate wirken am besten Werbeformate werden zwar kontinuierlich auf ihre Effizienz hin analysiert, dennoch fehlte der Online-Mediabranche bislang eine aussagekräftige Studie zur Effektivität von Online-Werbeformaten. Diese Lücke schließen jetzt die Plan.Net Gruppe und die Vermarkter Microsoft Advertising Deutschland, United Internet Media und Yahoo Deutschland mit dem „Ad.Impact Faktor“. Bei der Grundlagenstudie wurde die Wirksamkeit von zehn Werbeformaten aus vier Werbeformatkategorien bei knapp 2 000 teilnehmenden Online-Nutzern analysiert. Somit kann die Werbewirkung verschiedener Formate übergreifend zueinander ins Verhältnis gesetzt und miteinander vergleichbar gemacht werden. mehr
11.05.2012 Ein Viertel der Facebook-Werbebudgets fließt in soziale Anzeigen Facebooks Strategie, auf soziale Werbeformate zu setzen, scheint aufzugehen. Der Anteil der Facebook Social Ad-Budgets am Gesamtbudget für Facebook-Werbung stieg in den letzten zwölf Monaten weltweit von drei auf 26 Prozent – bis Ende 2012 soll er bereits fast 50 Prozent ausmachen. Auf diese Ergebnisse seiner internationalen Studie weist das Unternehmen Marin Software hin. Anfang 2011 hatte Facebook mit gesponserten Meldungen (Sponsored Stories) ein neues Werbeformat eingeführt, um die Relevanz und Wirksamkeit des Social Advertising zu verbessern. Anders als bei den so genannten Facebook Marketplace Ads, die herkömmlichen Werbebannern ähneln, werden in den Social Ads Äußerungen, Aktivitäten und „Gefällt mir“-Empfehlungen von Facebook-Freunden im Zusammenhang mit einer Marke angezeigt. mehr
08.05.2012 Fernsehen auf dem Weg vom Leit- zum Ambient-Medium Der TV-Konsum steigt – dennoch verliert das Fernsehen an Aufmerksamkeit. Laut einer Studie des Multi-Channel-Spezialisten Interone, einer Agentur innerhalb des BBDO-Netzwerks, nutzt knapp die Hälfte von 1 000 befragten Personen Laptops, Tablets oder Smartphones, um Fernsehinhalte oder Videos anzusehen. Aufgrund dieser veränderten Seh- und Nutzungsgewohnheiten entwickele sich das Fernsehen vom Leit- zum Ambient-Medium: 67 Prozent der Befragten lassen den Fernseher häufig oder gelegentlich nur noch nebenbei laufen. Franziska von Lewinski, CEO Interone, erklärt: „Die Multikanalnutzung hat das Bewegtbild erreicht und wird langfristig die Internetlogik auf das TV übertragen.“ Die neuen Nutzungsweisen erforderten eine Anpassung der Markenkommunikation. mehr
08.05.2012 Neues Werbeformat soll Aufmerksamkeit für Markenwerbung steigern Mit SupremeAd führen die Premium Content-Vermarkter im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) ein neues Online-Werbemittel in den Markt ein. Als erste Werbungstreibende konnten für den Launch Volkswagen mit dem Beetle und Anheuser-Busch Inbev mit Ihrer Marke Franziskaner Weissbier gewonnen werden. Eine umfangreiche Marktforschung wird die Markteinführung begleiten. Nach Überzeugung von Christoph Schuh, Vorstand Tomorrow Focus AG und Leiter Digitale Medien im VDZ, bedarf es aufmerksamkeitsstarker, exklusiver Werbeformen, um das Internet noch stärker für Markenwerbung zu erschließen. „In einer Initiative von mehreren Premium-Vermarktern ist es uns gelungen, mit dem sogenannten SupremeAd ein solches Werbeformat zu schaffen, das zeitgleich auf 13 Portalen ausgespielt wird“, erläutert Schuh. mehr
02.05.2012 Preise für Onlinewerbung steigen um zehn Prozent Das Werbeklima im deutschen Online-Markt war im vergangenen Jahr von einem Dauerhoch geprägt. Beflügelt durch eine steigende Nachfrage, zog das Preisniveau innerhalb des führenden deutschen Online-Werbemarktplatzes deutlich an. Im Jahresvergleich lagen die durchschnittlichen Tausenderkontaktpreise 2011 auf Adscale knapp zehn Prozent über dem Niveau von 2010. Vor allem im zweiten Halbjahr stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich (plus 26 Prozent). Sonderwerbemittel und Videowerbeformen gehörten im vergangenen Jahr zu den Umsatztreibern und halten einen Umsatzanteil von 25 Prozent (Sonderwerbemittel) sowie zehn Prozent (Video-Werbeformen). mehr
27.04.2012 „Es kann nirgendwo zu viel gelacht werden“ Tobias Mann ist als singender und musizierender Karnevalist bei „Mainz bleibt Mainz“ bekannt geworden. Inzwischen macht der diplomierte Betriebswirt Karriere als Kabarettist – und forscht ernsthaft über „Humor im Marketing“. Im Fragebogen von Roland Karle zeigt sich außerdem, dass der Spaßmacher Apple-Anhänger ist, auf Star Wars steht und dass er Ikea-Werbung mag. mehr
27.04.2012 Essen ist wie Mode Die Begeisterung für gute Ernährung steht immer in Verbindung mit der persönlichen Lebenseinstellung. Sushi demonstriert modernen Lifestyle, Hausmannskost archiviert Heimatgefühle.

von Sandra Fösken

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25.04.2012 Modebewusste Verbraucher vermissen Mitmachangebote Konsumenten, die an Mode und Modemarken besonders interessiert sind, informieren sich regelmäßig über Trends und Angebote – allerdings nicht in den sozialen Netzwerken. Zwar nutzen mehr als 80 Prozent von ihnen Social Media wie Facebook und Youtube, doch nur 16 Prozent suchen und finden hier Hinweise zu Produkten des Mode-Segments. Eine gute Möglichkeit stellen die sozialen Netzwerke aus Verbrauchersicht jedoch in Sachen Schnäppchenjagd dar. Mehr als 1 000 Bundesbürger befragte das Marktforschungs- und Beratungsinstitut Yougov für den jetzt vorliegenden „Social-Media-Branchenreport Mode“. mehr
24.04.2012 Ist die Foodwatch-Kritik an Nestlé-Bildungsangeboten in Grundschulen berechtigt? Umgeht der Lebensmittelkonzern Nestlé den selbst auferlegten Verzicht auf Markenkommunikation in Grundschulen, wenn er Wettbewerbe zu gesunder Ernährung und Bildungsinitiativen an eben diesen Schulen unterstützt? „Ja“, sagt der Gründer und Geschäftsführer von Foodwatch, Thilo Bode, und wirft Nestlé genau dies in einem offenen Brief vor. „Nein“, entgegnet der Vorstandsvorsitzende der Nestlé Deutschland AG, Gerhard Berssenbrügge. Die Bildungsangebote würden von unabhängigen Partnern organisiert und seien frei von jeglicher Produkt- oder Markenwerbung. „Eine klare Beurteilung ist schwierig“, erklärt Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Leiterin des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Siegen. Die Unternehmen bewegten sich bei ihrem gesellschaftlichen Engagement auf einem schmalen Grat. mehr
20.04.2012 Unternehmen vernachlässigen klassische Werbung Genau 727 Unternehmen ließ die Unternehmensberatung Absolit vom Marktforschungsinstitut Rogator zu ihren Aktivitäten im Bereich Onlinewerbung befragen. Wichtigstes Handlungsfeld ist die unternehmenseigene Website: 93 Prozent der befragten Unternehmen präsentieren sich mit eigener Homepage, was jedoch auch bedeutet, dass sieben Prozent auf eine Internetpräsenz verzichten. Fast 97 Prozent der Studienteilnehmer, bei denen nach Informationen von Absolit besonderes Interesse an Onlinemarketing besteht, setzen E-Mail-, Suchmaschinen- und Social Media-Marketing ein. 42 Prozent kombinieren diese drei Instrumente. Ausschließlich Onlinewerbung setzt rund ein Viertel der Befragten ein. mehr
19.04.2012 Online-Videowerbung nähert sich klassischer TV-Werbung an Die steigende Nutzerakzeptanz von Internet-Werbung in TV-Qualität belegt das Unternehmen Adobe. Der jetzt veröffentlichte Report kommt zu dem Ergebnis, dass die Zuschauer während Online-Events und Mid-Roll Werbepausen das größte Interesse an Werbung zeigen. Darüber hinaus schenken sie Video-Ads die größte Aufmerksamkeit, wenn diese auf Tablet-PCs oder Smartphones laufen. Der halbjährlich erscheinende Report basiert auf einer Datenerhebung aus den letzten sechs Monaten des Jahres 2011. Die Stichprobe umfasst 2,5 Milliarden Ad Impressions aus Adobe Auditude, einer Plattform für Videowerbung und Schlüsselkomponente von Adobes „Project Primetime“. mehr
19.04.2012 Pkw-Hersteller lösen Handelsunternehmen als werbestärkste Branche ab Der Bruttowerbemarkt in Deutschland ist laut Nielsen im ersten Quartal 2012 um 3,3 Prozent auf knapp sechs Milliarden Euro gewachsen. Nach einem verhaltenen Start im Januar (0,8 Prozent) trug vor allem der Februar mit einem Plus von fünf Prozent zum Wachstum bei. Bereinigt um den Sondereffekt des 29. Februar bleibt für den Monat unter dem Strich eine respektable Wachstumsrate von 4,8 Prozent. Auch im März lag der Werbemarkt mit 3,9 Prozent Wachstum signifikant über dem Quartalsdurchschnitt. Im Februar und März führten Etatsteigerungen im zweistelligen Millionenbereich bei den Unternehmen Unilever, der Telekom sowie bei McDonalds zu einer spürbaren Belebung. mehr
16.04.2012 Handel verliert Kundenfokus Den deutschen Retail Brands gelingt es nur bedingt, sich bei den Verbrauchern nachhaltig zu profilieren. Branchenübergreifend ist im Vergleich zu 2009 ein Abfall in der Markenstärke zu beobachten. Nur wenigen Unternehmen ist es gelungen, sich in den vergangenen zwei Jahren in der Wahrnehmung der Konsumenten zu verbessern. Insbesondere bei der Nutzenstiftung sowie der Klarheit der Retail Brands haben Deutschlands Händler teilweise deutlich verloren. Das ist das Ergebnis der Studie "Markenstärke des deutschen Handels 2012" von Batten & Company. mehr
12.04.2012 Marketingkommunikation mittels touristischer Dienstleistungen betreiben Klassische Werbekanäle sind überlastet und werden von anvisierten Zielgruppen oft nicht ausreichend rezipiert. Der Werbemarkt verlangt somit nach neuen Impulsen. Die Agentur Markenreise bietet ein innovatives Kommunikationstool an, von dem sowohl markenführende Unternehmen als auch Verbraucher profitieren sollen. Das neue Reiseformat „Sponsoring Reise – Generation App“ mit der Destination Mittelmeerraum ist für die Zielgruppe der 18- bis 29-Jährigen konzipiert und wird erstmals im Sommer 2013 (Mai-September) angeboten. Die Reise wird für Konsumenten sowohl im Reisebüro als auch online buchbar sein. mehr
11.04.2012 Lindenberg macht sein Ding und ist damit als Testimonial eher ungeeignet Mit der CD „Stark wie zwei“ hat Udo Lindenberg sowohl seinen Markenkern erhalten („Ich mach mein Ding“) als auch seiner Marke behutsam neues Leben eingehaucht. Seinem Produkt (Musik) hat er frischen zeitgemäßen Sound spendiert, für Duette junge Künstler wie Clueso, Jan Delay oder Jennifer Rostock gewonnen (CoMarketing) und damit eine beispielhafte Zielgruppenerweiterung geschafft. Da er seinen Markenkern nicht beschädigt hat, sind auch alte Fans wieder voll dabei. Ein schöner Beleg sind die Ergebnisse der Analyse der CPI Celebrity Performance . Die „Promitester“ haben ermittelt: Lindenberg genießt innerhalb Deutschlands eine beinahe hundertprozentige Bekanntheit und über 61 Prozent der Befragten halten ihn für einzigartig. Er gehört damit zu den klassischen High Performern wie beispielsweise auch Günther Jauch. mehr
04.04.2012 Initiative Airport Media veröffentlicht erstmals Netto-Umsatzzahlen Für die Flughäfen der Initiative Airport Media (IAM), einem Zusammenschluss von 17 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, war 2011 ein umsatzstarkes Jahr: Insgesamt erzielten sie mit Flughafenwerbung einen Netto-Umsatzerlös von 103,4 Millionen Euro. Allein auf die deutschen Flughäfen entfielen davon 85,9 Millionen Euro. Die Netto-Umsatzzahlen wurden jetzt zum ersten Mal von der Initiative Airport Media veröffentlicht. Von Riesenpostern über Fassadenwerbung bis hin zu Digital Signage – die gesamte Bandbreite von Flughafenwerbung wurde im vergangenen Jahr von Werbetreibenden aus unterschiedlichen Branchen genutzt. mehr
02.04.2012 Persönlicher Kontakt zur Zielgruppe wird wichtiger Deutsche Unternehmen geben in diesem Jahr 2,55 Milliarden Euro für Marketing-Events aus. Im Jahr 2013 wird der Betrag um weitere 90 Millionen auf 2,64 Milliarden Euro steigen. Der Stern am Event-Himmel sind dabei die Public- und Consumer-Veranstaltungen, die sich an Konsumenten und die breite Öffentlichkeit richten. Waren sie bereits im Jahr 2009 die „stärkste Kraft“, so setzt sich ihr Wachstum kontinuierlich fort. 2012 werden hierfür über eine Milliarde Euro ausgegeben – Tendenz steigend. Für die aktuelle Studie „Event-Klima 2012“ befragte TNS Infratest zum vierten Mal mehr als 220 Kommunikationsexperten aus Unternehmen und Agenturen. In Auftrag gegeben wurde die Studie vom Forum Marketing-Eventagenturen (FME) im Verband Direkte Wirtschaftskommunikation (FAMAB). mehr
30.03.2012 Es muss Druck aufgebaut werden Um Mixkontakte ausweisen zu können, braucht der Markt endlich einen Standard zur Erhebung von Bewegtbildreichweiten und eine aktuelle Crossmediawährung. Die aktuelle Diskussion spaltet die Lager.

von Sandra Fösken

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