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18.05.2012 Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den Umsatz Gemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. Zwei Drittel der Händler und über die Hälfte der Hersteller führen umfangreiche gemeinsame Projekte durch, und 60 Prozent der Unternehmen erreichen dadurch Umsatzsteigerungen und Kostenreduktionen. Besonders die Zusammenarbeit an Vertriebs- und Sortimentsthemen wie Promotionen und Warengruppenmanagement kurbeln sowohl den Verkauf als auch die Profitabilität an. Belegt wird dies durch eine Umfrage von ECR Europe, einem Verband von Händlern und Herstellern. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey & Company befragte die Non-Profit-Organisation mehr als 140 führende Händler und Konsumgüterproduzenten aus 13 europäischen Ländern. mehr
16.05.2012 Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf Umsatz Konsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch über einen Onlineshop vertreiben – vor allem Unter-30-Jährige sind von der fehlenden Möglichkeit des Onlinekaufs irritiert. Die Auswertung der Internetseiten von 200 in Deutschland führenden Markenherstellern durch die Unternehmensberatung Droege Group ergab jedoch, dass fast 60 Prozent von ihnen noch nicht über einen Online-Direktvertrieb verfügen. Die Ausprägung des E-Commerce ist dabei stark branchenabhängig: Möbelanbieter sind nur zu fünf Prozent im Online-Direktvertrieb aktiv, Bekleidungshersteller dagegen zu 86 Prozent. mehr
15.05.2012 Lohnt sich Facebook? Bis zu zwölf Milliarden US-Dollar will Facebook an der Börse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. In diesem Zusammenhang: Kennen Sie einen Groupon-Aktionär? Aus Sicht der Internetwirtschaft war der Börsengang des Gutschein-Anbieters letzten November das ökonomische Großereignis des Jahres 2011. Zwar platzierte Groupon nur fünf Prozent seiner Aktien auf dem Parkett und sammelte damit nur 700 Millionen Dollar ein, aber die Nachfrage nach den Wertpapieren übertraf das Angebot um das Vielfache. mehr
09.05.2012 Wie die Volksseuche Digitalgutschein gute Kunden verdirbt Couponing zählt den bewährten Kundengewinnungsmethoden im Marketingmix. Leider gelten für digitale Gutscheine andere Voraussetzungen als im echten Leben und allzu viele Marketer bekommen davon nichts mit. Oder hat das alles Methode? mehr
03.05.2012 Puma könnte den BVB auch beim Fanartikel-Vertrieb in Polen unterstützen Am Samstag dieser Woche wird der Jubel der Fußballfans schwarz-gelb sein – Borussia Dortmund erhält erneut die Meisterschale des DFB. Seit dem 32. Spieltag vor knapp zwei Wochen ist klar, dass die Mannschaft um Trainer Jürgen Klopp in der aktuellen Saison nicht zu toppen ist. Schlagzeilen macht der BVB auch in Polen, schließlich haben die drei polnischen Nationalspieler Jakub Blaszczykowski, Robert Lewandowski und Lukasz Piszczek erheblichen Anteil am Erfolg des Teams. Sie sind noch mindestens ein Jahr, zum Teil auch vier Jahre vertraglich an den Verein gebunden, daher dürfte die Welle der Begeisterung polnischer Fans für den BVB weiterrollen. Hier steckt aus Sicht der Verantwortlichen des Unternehmens Borussia Dortmund einiges Potenzial für das Merchandising im Nachbarland. mehr
30.04.2012 „Die Küche muss unsichtbar werden“ Energieeffizienz spielt bei innovativen Ideen für Topküchen eine wichtige Rolle. Das wurde bei der Küchenmesse „Eurocucina“ im April in Mailand nur allzu deutlich. Welch „möblige“ Sprache die Warendorfer Küchen GmbH – vormals „Miele Die Küche“ – spricht, erklärt Geschäftsführer Thorsten Prée. mehr
27.04.2012 Testanfragen offenbaren mangelhafte Vertriebsprozesse in Speditionen In der Speditionsbranche ist es kaum möglich, sich über das Kernprodukt zu differenzieren. Die Dienstleistung der Spediteure ist aufgrund der Vielzahl an Anbietern austauschbar und somit ein Commodity-Produkt. Zusätzlich herrscht im fragmentierten Speditionsmarkt hoher Wettbewerbsdruck. Um diesen standzuhalten, bieten viele Spediteure zusätzliche Dienstleistungen an. So entwickeln sie sich zu breit aufgestellten Logistikdienstleistern. Die „Global Forwarding Mystery Shopping Study“ der Strategieberatung Simon, Kucher und Partners zeigt, dass sich Spediteure im reinen Verkaufsprozess noch deutlich verbessern können. Bei acht führenden Speditionen in neun unterschiedlichen Ländern wurden im Rahmen der Studie Testanfragen durchgeführt. Ergebnis: Über die Hälfte der Aktivitäten werden als mangelhaft bewertet. Bei vier von den sechs Aktivitäten ist in Sachen Differenzierung noch viel Luft nach oben. mehr
27.04.2012 Essen ist wie Mode Die Begeisterung für gute Ernährung steht immer in Verbindung mit der persönlichen Lebenseinstellung. Sushi demonstriert modernen Lifestyle, Hausmannskost archiviert Heimatgefühle.

von Sandra Fösken

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27.04.2012 Die Printwelt zu Gast in Düsseldorf In wenigen Branchen ist das Tempo der Veränderung so hoch wie in der Druckindustrie. Auf der Drupa lässt sich der Wandel besichtigen.

von Roland Karle

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26.04.2012 Was Onlinehändler über die Buttonlösung jetzt wissen müssen Einen Monat nach Verabschiedung des als „Buttonlösung“ bekannten Gesetzes für mehr Transparenz im E-Commerce sind die Expertenmeinungen gespalten. Das Gesetz konkretisiert die Beschriftung von Bestellbuttons in Onlineshops und berücksichtigt künftig besonders förmliche Anforderungen bei der Gestaltung des Bestellablaufes. Die neuen Regelungen in § 312 g BGB treten am 1. Juli 2012 in Kraft. Fachleute befürchten, dass für Onlinekäufer eine neue Hürde geschaffen wurde und dass mehr Kunden als zuvor den Kaufprozess abbrechen, wenn es etwa heißt: „Kostenpflichtig bestellen“. Doch es gibt auch Zustimmung unter den E-Commerce-Experten. mehr
24.04.2012 Ist die Foodwatch-Kritik an Nestlé-Bildungsangeboten in Grundschulen berechtigt? Umgeht der Lebensmittelkonzern Nestlé den selbst auferlegten Verzicht auf Markenkommunikation in Grundschulen, wenn er Wettbewerbe zu gesunder Ernährung und Bildungsinitiativen an eben diesen Schulen unterstützt? „Ja“, sagt der Gründer und Geschäftsführer von Foodwatch, Thilo Bode, und wirft Nestlé genau dies in einem offenen Brief vor. „Nein“, entgegnet der Vorstandsvorsitzende der Nestlé Deutschland AG, Gerhard Berssenbrügge. Die Bildungsangebote würden von unabhängigen Partnern organisiert und seien frei von jeglicher Produkt- oder Markenwerbung. „Eine klare Beurteilung ist schwierig“, erklärt Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Leiterin des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Siegen. Die Unternehmen bewegten sich bei ihrem gesellschaftlichen Engagement auf einem schmalen Grat. mehr
23.04.2012 Die Zeit der Social-Media-Experimente ist vorbei „Die meisten deutschen Unternehmen haben verstanden, dass Social Media weit mehr als nur ein weiterer Werbekanal ist. Für die meisten Branchen ist daher die Zeit der Experimente mit Social Media vorbei“, sagt Patrick Wassel. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen dieses Gremiums zehn Thesen zur Zukunft dieser Kommunikationskanäle formuliert. Das Thesenpapier zeigt die wichtigsten Veränderungen für die Fachbereiche Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing auf. Den Experten zufolge ist für den Entwicklungsprozess eine maßgebliche Professionalisierung in den Unternehmen notwendig, um die die hohe Relevanz und Einflüsse von Social Media auf die Unternehmenskultur und die internen Prozesse anzupassen. mehr
18.04.2012 Deutliches Umsatzplus für interaktiven Handel Die Branche der Online- und Versandhändler erzielte nach Informationen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) im Zeitraum von Januar 2012 bis März 2012 einen Umsatz von 8,95 Milliarden Euro – zehn Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. 6,34 Milliarden Euro davon entfallen auf das Segment E-Commerce. Der Online-Verkaufskanal erreicht damit einen Anteil von mehr als 70 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 lag dieser Anteil noch bei 66,2 Prozent, das Plus beträgt 18 Prozent. mehr
13.04.2012 Kunden wünschen sich gleichen Service in allen Kanälen Sowohl die lokalen Einzelhändler als auch die reinen Onlinehändler stehen vor der Herausforderung, sich den Gegebenheiten eines sich verändernden Markts erfolgreich anzupassen. Der aufeinander abgestimmte Multikanalvertrieb stellt eine dieser Entwicklungen dar, die es zu verzeichnen gilt. Damit ist das Angebot von verschiedenen Verkaufskanälen wie das lokale Ladengeschäft, der Onlineshop, der Katalog oder mobile Vertriebswege gemeint. Nur bei wenigen Produkten stellt das Internet nicht den wichtigsten Informationskanal dar, wie das Forschungsinstitut Ibi Research an der Universität Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens in der aktuellen Studie „Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?“ ermittelt haben. mehr
03.04.2012 „Renault nimmt eine Vorreiterrolle ein“ Die Elektromobilität soll jüngst beim „Auto-Salon“ in Genf keine Rolle mehr gespielt haben. Dabei gibt es vor allem in Deutschland ehrgeizige Ziele. Fünf Fragen dazu an Achim Schaible, den Vorstandschef der Renault Deutschland AG. mehr
21.03.2012 Zehn Tipps für erfolgreiche Facebook-Werbung Facebook stellt für viele Unternehmen einen wichtigen Kanal zum Kundendialog und auch zum Verkauf dar. Werbeanzeigen in dem weltweit größten sozialen Netzwerk können den Aufbau der Fangemeinde insbesondere in der Anfangsphase unterstützen und zu Verkäufen führen. Hierzu sind keine riesigen Werbebudgets nötig. Bereits mit einem Tagesbudget von 100 Euro können Unternehmen zielgerichtet neue Kunden ansprechen. Facebook-Kampagnen sind ähnlich wie Suchmaschinenwerbung leicht aufzusetzen, doch sollten einige Regeln beachtet werden. Die Performance Agentur eprofessional hat aus ihren Erfahrungswerten eine Checkliste zusammengestellt, wie Kampagnen strukturiert werden können und was zu tun ist, wenn die Performance der Anzeigen nachlässt. mehr
19.03.2012 Diese sechs Datenschutz-Regeln müssen Unternehmen beachten Für das effiziente Platzieren von Werbung im Internet sind Profildaten von Internetnutzern wichtig. Doch auch die Privatsphäre von Millionen von EU-Bürgern, die im Internet unterwegs sind, gilt es zu schützen. Der Entwurf für eine neue EU-Datenschutz-Grundverordnung ist am 25. Januar 2012 offiziell vorgestellt worden. Sie soll verbindliches Recht in allen EU-Staaten werden. In ihr wird der Umgang mit personenbezogenen detailliert geregelt. Der geplante Entwurf wird massive Konsequenzen für Unternehmen haben – hier eine Übersicht. mehr
13.03.2012 „Im Gegensatz zu Zalando sind wir Spezialist im Online-Schuhhandel“ Alle reden von Zalando. Doch der „Marktführer des europäischen Online-Schuhhandels“ nennt sich Spartoo und hat seinen Sitz im französischen Grenoble. Pro Monat verzeichnet das Portal zwölf Millionen Besucher und zählt zu den Top 10 der am stärksten wachsenden Unternehmen auf dem Kontinent. Das Management rechnet für das vergangene Jahr mit einem Umsatz von rund 100 Millionen Euro. Mit Boris Saragaglia, Paul Lorne und Jérémie Touchard hatten drei junge Absolventen der in Frankreich angesehenen „Grandes écoles“ erst vor sechs Jahren das Online-Handelsunternehmen gegründet. Im Exklusiv-Interview erklärt Chief Executive Officer Boris Saragaglia unter anderem, warum Spartoo beispielsweise fast ein Drittel seines Umsatzes während der Schlussverkäufe generiert. mehr
09.03.2012 Blinder Social-Media-Aktionismus in der Reisebranche? Nur ein „Nice to have“ – so lautet das Urteil des Chefs der Flug- und Hotelsuchmaschine Swoodoo zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie. Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB), der weltgrößten Fachmesse für die Reisebranche, die noch bis Sonntag, 11. März, in Berlin stattfindet, stellt sich Dr. Christian Saller gegen den allgemeinen Hype der Industrie rund um soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Social-Media-Plattformen seien für Reiseveranstalter und -mittler allenfalls eine attraktive Visitenkarte. Mehr Verkauf sei dadurch jedoch bisher nicht zu generieren. mehr
07.03.2012 Neue Studie: Social Commerce versteht den Kaufakt als Erlebnis In vielen Unternehmen herrscht Unsicherheit darüber, ob und wie soziale Medien als Verkaufskanal genutzt werden können. Klar ist hingegen, dass an vielen Stellen im Social Web Dialoge geführt werden, die aus Anbietersicht als kaufrelevant eingestuft werden müssen. Wie aber kann es Unternehmen gelingen, sich erfolgreich in diese Kommunikation einzuschalten, um neue Kunden zu gewinnen sowie das Engagement bestehender Kunden zu erhöhen? Der jetzt vorliegende Praxisleitfaden „Social Commerce“ zeigt anhand strategischer Überlegungen und zahlreicher Best-Practice-Beispiele Wege auf. Er begreift Social Commerce als wesentliches Element eines neuen Kundenbeziehungsmanagements. Denn insgesamt führen die Veränderungen im Kaufverhalten der Verbraucher zu einem Paradigmenwechsel im E-Commerce: weg vom technisch geprägten Onlinehandel hin zu Social Commerce, der den Kaufakt als Erlebnis versteht. mehr
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