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Im Online-Archiv gefunden: 1 - 20 von 1783

15.05.2012 Handelsblatt und Deutsche Bank mit Bestnoten Die aktuelle Entscheider-Studie „Financial Community“ untersucht Mediennutzung und Markenpräferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium für die tägliche Arbeit eingeordnet. Erstmals erhobene Reichweiten von Smartphone-Apps und Tablet-Apps bewegen sich noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. mehr
11.05.2012 re:publica 2012 Vom 2. bis 4. Mai fand die sechste re:publica unter dem Motto "ACT!ON" in der STATION-Berlin statt. Was als "Klassentreffen" für Blogger, Internetaktivisten und Forscher begann, hat sich mittlerweile zu Deutschlands größter und bekanntester Konferenz rund um die digitale Gesellschaft etabliert. Im diesjährigen Programm spiegelten vierzehn verschiedene Themenbereiche die Schubkraft sozialer Medien wider und beleuchteten die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kreative Dimension der Digitalisierung. Rund 4 000 Konferenzteilnehmer erwartete dieses Jahr das bisher umfangreichste Programm der re:publica: über 200 Stunden mit über 350 Referenten auf acht Bühnen in drei Tagen. Die sechste re:publica war auch Keyevent der fünften Berlin Web Week, die vom 2. bis 9. Mai 2012 stattfand. mehr
11.05.2012 Nur zehn Prozent der Unternehmen steigern mit Social Media ihr Ergebnis Social Media messen 70 Prozent der großen und mittleren Unternehmen in Deutschland eine hohe strategische Bedeutung bei. Von einem gewinnbringenden Einsatz dieser neuen Kommunikationsmedien sind die Unternehmen hierzulande allerdings noch entfernt: Gerade einmal 27 Prozent der Firmen erreichen ihre selbst gesteckten Ziele rund um Facebook, Pinterest und Twitter – und nur knapp zehn Prozent glauben, mit ihren Social-Media-Aktivitäten ihr Ergebnis zu steigern. Analysiert wurde die Nutzung sozialer Medien aus Unternehmenssicht von dem Beratungshaus McKinsey & Company. Grundlage der Studie „Turning buzz into gold“ sind Befragungen der 200 größten deutschen Unternehmen. mehr
10.05.2012 Mobile bleibt die am stärksten wachsende Mediengattung Der deutsche Markt für Mobile Advertising erzielt mit knapp 2 000 Werbekampagnen einen neuen Spitzenwert für das Berichtsjahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem deutlichen Wachstum von über 62 Prozent. Die Anzahl der Unternehmen, die Kampagnen für mobile Endgeräte schalten, wächst um gut 45 Prozent auf insgesamt 359 Unternehmen. Ermittelt wurden diese Zahlen von der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) im Rahmen einer Erhebung. mehr
09.05.2012 Deutscher Medienbeobachterkongress Der Deutsche Medienbeobachterkongress, die Networking-Plattform für professionelle Medienbeobachtung und –analyse, brachte am 26. April in Düsseldorf zum dritten Mal Anbieter und Nachfrager zusammen. Nachdem 2011 der Schwerpunkt auf der Beobachtung sozialer Netze lag, war das Themenportfolio in diesem Jahr breiter gefächert. Rund 350 Teilnehmer informierten sich in spannenden Vorträgen und individuellen Gesprächen zu den drei Schwerpunktthemen Social Media Monitoring, Online Markt- und Meinungsforschung sowie Kommunikationscontrolling. Die Keynote-Speech hielt Prof. Dr. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig zum Thema "Wertschöpfung durch Social Media – Wie Monitoring und Controlling erfolgreiche Strategien ermöglicht". mehr
08.05.2012 Fernsehen auf dem Weg vom Leit- zum Ambient-Medium Der TV-Konsum steigt – dennoch verliert das Fernsehen an Aufmerksamkeit. Laut einer Studie des Multi-Channel-Spezialisten Interone, einer Agentur innerhalb des BBDO-Netzwerks, nutzt knapp die Hälfte von 1 000 befragten Personen Laptops, Tablets oder Smartphones, um Fernsehinhalte oder Videos anzusehen. Aufgrund dieser veränderten Seh- und Nutzungsgewohnheiten entwickele sich das Fernsehen vom Leit- zum Ambient-Medium: 67 Prozent der Befragten lassen den Fernseher häufig oder gelegentlich nur noch nebenbei laufen. Franziska von Lewinski, CEO Interone, erklärt: „Die Multikanalnutzung hat das Bewegtbild erreicht und wird langfristig die Internetlogik auf das TV übertragen.“ Die neuen Nutzungsweisen erforderten eine Anpassung der Markenkommunikation. mehr
08.05.2012 Neues Werbeformat soll Aufmerksamkeit für Markenwerbung steigern Mit SupremeAd führen die Premium Content-Vermarkter im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) ein neues Online-Werbemittel in den Markt ein. Als erste Werbungstreibende konnten für den Launch Volkswagen mit dem Beetle und Anheuser-Busch Inbev mit Ihrer Marke Franziskaner Weissbier gewonnen werden. Eine umfangreiche Marktforschung wird die Markteinführung begleiten. Nach Überzeugung von Christoph Schuh, Vorstand Tomorrow Focus AG und Leiter Digitale Medien im VDZ, bedarf es aufmerksamkeitsstarker, exklusiver Werbeformen, um das Internet noch stärker für Markenwerbung zu erschließen. „In einer Initiative von mehreren Premium-Vermarktern ist es uns gelungen, mit dem sogenannten SupremeAd ein solches Werbeformat zu schaffen, das zeitgleich auf 13 Portalen ausgespielt wird“, erläutert Schuh. mehr
04.05.2012 New Media Award Die besten digitalen Kampagnen wurden am 26. April 2012 in Hamburg mit dem New Media Award 2012 in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Vor mehr als 600 geladenen Gästen nahmen die Gewinner die Trophäen im Hamburger Edelfettwerk entgegen. InteractiveMedia verlieh den renommierten Branchenpreis für digitale Medien zum 16. Mal, diesmal unter dem Motto "Lichtblicke am digitalen Himmel". Durch den Abend führte die TV-Moderatorin und ehemalige Preisträgerin des New Media Award Katrin Bauerfeind. Den Preis in der Kategorie „Creative Excellence“ erhielt kempertrautmann mit der Kampagne "Wall of Fame" für edding International. In der Kategorie "Digital Innovation" überzeugten Lukas Lindemann Rosinski und WallDecaux mit der Kampagne "Key to Viano" für Mercedes-Benz Vans. kempertrautmann und fischerAppelt siegten in der Kategorie "Integrated Campaigns" mit der Kampagne "Deutschland findet euch" für die Initiative Vermisste Kinder. mehr
03.05.2012 „Drupa ist Impulsgeber auf dem Weg zu Print 3.0“ Von heute bis zum 16. Mai findet in Düsseldorf die größte Druck- und Papiermesse der Welt statt, die Drupa. Sie ist die wichtigste Messe für die Branche und wird nur alle vier Jahre ausgerichtet. Derzeit ist die Marktlage für die Druckindustrie schwierig. Der Umsatz der deutschen Anbieter ging im Jahr 2010 um 2,5 Prozent zurück – und das nach Einbußen von knapp zehn Prozent im Jahr zuvor. 2011 stabilisierte sich die Situation, die Erlöse stiegen leicht an. Dennoch muss sich die Druckindustrie auf ein weiteres Jahr des Strukturwandels einstellen. Über die Bedeutung der Drupa und über aktuelle Trends spricht der Vorsitzende der Geschäftsführung Messe Düsseldorf, Werner Matthias Dornscheidt, im Interview. mehr
02.05.2012 Digitale Kompetenz statt Leistungsschutz Es ist interessant, wie die analogen Dornröschen-Schläfer gerade aktiv werden, um überkommene Geschäftsmodelle aus dem Zeitalter des Industriekapitalismus ins 21. Jahrhundert zu retten. Die Warnungen vor Shitstorms, Anonymität, totalitärer Transparenz oder parasitärer Umsonstkultur sind verzweifelte Hilferufe von Gestern-Meinungsführern, die keine Antworten für die vernetzte Ökonomie von morgen parat haben. Wie auch? Fast alle Wirtschaftsbranchen in Deutschland sind dramatisch schlecht digitalisiert, wie die Unternehmensberatung Booz & Co. ermittelt hat. mehr
27.04.2012 Die Printwelt zu Gast in Düsseldorf In wenigen Branchen ist das Tempo der Veränderung so hoch wie in der Druckindustrie. Auf der Drupa lässt sich der Wandel besichtigen.

von Roland Karle

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27.04.2012 Essen ist wie Mode Die Begeisterung für gute Ernährung steht immer in Verbindung mit der persönlichen Lebenseinstellung. Sushi demonstriert modernen Lifestyle, Hausmannskost archiviert Heimatgefühle.

von Sandra Fösken

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26.04.2012 Facebook-Fanpage wirkt positiv auf Unternehmensmarke Kommunikationsverantwortliche internationaler Großunternehmen haben die Imagewirkung von Facebook vergleichend untersucht. Ergebnis des wissenschaftlich fundierten Experiments mit mehr als 3.600 Teilnehmern: Der Kontakt mit einer Fanpage hat nachweisbar positiven Einfluss auf das Image. Allerdings wirkt der Besuch einer Corporate Website um ein Drittel stärker und zudem differenzierter. Die Studie wird verantwortet vom Web Excellence Forum, einer Benchmark-Initiative von Kommunikationsexperten, die in international aufgestellten Unternehmen tätig sind. Das gemeinsam mit Kommunikationswissenschaftlern der Universitäten Leipzig, St. Gallen und FU Berlin entwickelte Methodendesign ermöglicht erstmals detailliert vergleichende Wirkungsaussagen zu jeder Fanpage und Website. mehr
19.04.2012 Online-Videowerbung nähert sich klassischer TV-Werbung an Die steigende Nutzerakzeptanz von Internet-Werbung in TV-Qualität belegt das Unternehmen Adobe. Der jetzt veröffentlichte Report kommt zu dem Ergebnis, dass die Zuschauer während Online-Events und Mid-Roll Werbepausen das größte Interesse an Werbung zeigen. Darüber hinaus schenken sie Video-Ads die größte Aufmerksamkeit, wenn diese auf Tablet-PCs oder Smartphones laufen. Der halbjährlich erscheinende Report basiert auf einer Datenerhebung aus den letzten sechs Monaten des Jahres 2011. Die Stichprobe umfasst 2,5 Milliarden Ad Impressions aus Adobe Auditude, einer Plattform für Videowerbung und Schlüsselkomponente von Adobes „Project Primetime“. mehr
19.04.2012 Pkw-Hersteller lösen Handelsunternehmen als werbestärkste Branche ab Der Bruttowerbemarkt in Deutschland ist laut Nielsen im ersten Quartal 2012 um 3,3 Prozent auf knapp sechs Milliarden Euro gewachsen. Nach einem verhaltenen Start im Januar (0,8 Prozent) trug vor allem der Februar mit einem Plus von fünf Prozent zum Wachstum bei. Bereinigt um den Sondereffekt des 29. Februar bleibt für den Monat unter dem Strich eine respektable Wachstumsrate von 4,8 Prozent. Auch im März lag der Werbemarkt mit 3,9 Prozent Wachstum signifikant über dem Quartalsdurchschnitt. Im Februar und März führten Etatsteigerungen im zweistelligen Millionenbereich bei den Unternehmen Unilever, der Telekom sowie bei McDonalds zu einer spürbaren Belebung. mehr
18.04.2012 Deutliches Umsatzplus für interaktiven Handel Die Branche der Online- und Versandhändler erzielte nach Informationen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) im Zeitraum von Januar 2012 bis März 2012 einen Umsatz von 8,95 Milliarden Euro – zehn Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. 6,34 Milliarden Euro davon entfallen auf das Segment E-Commerce. Der Online-Verkaufskanal erreicht damit einen Anteil von mehr als 70 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 lag dieser Anteil noch bei 66,2 Prozent, das Plus beträgt 18 Prozent. mehr
17.04.2012 Alltag und Medien verschmelzen Die Mediennutzung und die Geschäftsmodelle der Medienbranche befinden sich im Umbruch. Verantwortlich ist die Digitalisierung der Übertragungswege, die neue Onlineangebote möglich macht – auch über den mobilen Kanal. Eine neue Grundlagenstudie analysiert die aktuelle Mediennutzung über alle Kanäle und Empfangsgeräte ganzheitlich. Es zeigt sich, dass die hybride Mediennutzung dominiert und das klassische Nutzungsverhalten verdrängt. An der Finanzierung der Studie „Der hybride Mediennutzer“ haben sich unter anderem Sevenone Media (ProSiebenSat.1 Media AG), IP Deutschland (RTL Group), Turner Broadcasting System Deutschland, Viacom International Media Network, UFA Film & TV Produktion, Deutsche Telekom, Initiative Media und Radio Marketing Service beteiligt. mehr
05.04.2012 Stationäre Händler setzen auf Coupons Etwa jeder zweite deutsche Einzelhändler setzt Rabattcoupons ein: Rund 55 Prozent der befragten Unternehmen bieten ihren Kunden bereits die Möglichkeit, Produkte oder Dienstleistungen mit Hilfe von Coupons günstiger zu erwerben – knapp fünf Prozent der Unternehmen planen dies für die Zukunft. Die aktuellen Ergebnisse des HDE-Handelskonjunkturindex zeigen weiter, dass größere Unternehmen Rabattgutscheinen aufgeschlossener gegenüberstehen als kleine Betriebe. Gut zwei Drittel der Unternehmen, deren Umsatz oberhalb der Zweimillionenmarke liegt, nutzen Coupons zur Neukundengewinnung oder Kundenbindung. mehr
03.04.2012 Jedem seine persönliche Cloud Während Unternehmen noch eruieren, warum die Cloud, also das Auslagern von Daten ins Web, insgesamt sinnvoll sein könnte, sieht Gartner bereits die Cloud für jeden einzelnen im Unternehmen: die Personal Cloud. Eine aktuelle Studie von Gartner geht davon aus, dass der PC als Schlüsselgerät im Unternehmen bald ausgedient haben könnte. Die Analysten erwarten dies bereits für 2014. Dann würde jeder Mitarbeiter seine eigene persönliche Cloud haben – mit den Anwendungen, die er braucht. Vorteil: die erhöhte Flexibilität und das endgeräteunabhängige Ausspielen der benötigten IT-Applikationen. Denn Mitarbeiter arbeiten zunehmend ortsunabhängig (Geschäftsreisen, Home Offices etc.) und mit zunehmend mehr Endgeräten wie Tablets, Smartphones, Laptops oder eben PCs. Die Personal Cloud führt auf jeden Fall dazu, dass sich der Zugang zum eigenen Arbeitsplatz dem Lebens- und Arbeitsrhythmus der Mitarbeiter anpasst. mehr
30.03.2012 Es muss Druck aufgebaut werden Um Mixkontakte ausweisen zu können, braucht der Markt endlich einen Standard zur Erhebung von Bewegtbildreichweiten und eine aktuelle Crossmediawährung. Die aktuelle Diskussion spaltet die Lager.

von Sandra Fösken

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