Wo die Marken wohnen
Für viele Luxusmarken ist es längst Standard: Passendes Shopdesign verleiht dem Markenimage Gestalt und macht es für Kunden mit allen Sinnen erlebbar. Doch nicht nur hochpreisige Anbieter haben das Potential für gelungene Raumgestaltung erkannt. mehr
Konsum zuckerarmer Lebensmittel wird steigen
Interessant für das Marketing der Lebensmittelindustrie könnte eine Studie der Tuck School of Business in Dartmouth sein, die in der Mai-Ausgabe des „Journal of Marketing“ veröffentlicht wurde. Beim Einkauf von Lebensmitteln wurden Daten erhoben, die auch Aussagen über das Konsumverhalten vor und nach der Diagnose von Diabetes Typ 2 zulassen, einer chronischen Form von Diabetes, die mit der zunehmenden Verbreitung von Fettleibigkeit ebenfalls häufiger auftritt. Studienautorin Professor Kusum Ailawadi erklärt: „Vor allem zuckerarme Produkte werden künftig verstärkt in den Vordergrund der Marketingstrategien von Lebensmittelherstellern rücken.“ mehr
Fast ein Drittel der Deutschen vermeidet Flugreisen
Die Deutschen reisen umweltbewusster als noch vor einem Jahr. Auch engagieren sich vor allem junge Menschen wieder stärker für den Umweltschutz. Alternative Energieerzeugung sehen die Verbraucher dagegen kritischer, wie die aktuellen Ergebnisse des GfK Global Green Index zeigen, einer regelmäßigen Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung und des GfK Vereins. mehr
Fahrzeughersteller dominieren Ranking „grüner“ Marken
Die Markenberatung Interbrand stellt ihre neueste „Best Global Green Brands“-Studie vor. Die Automobilbranche dominiert deutlich. Die ersten drei Plätze belegen Toyota, Ford und Honda. Trotz einiger Verluste ist Volkswagen (Rang 7) nach wie vor die umweltfreundlichste Marke Deutschlands. Nissan (Rang 5), Ford (2), Nokia (9) und UPS (32) sind die diesjährigen Aufsteiger. Bei den Neueinsteigern in die Top-50 handelt es sich um Nestlé (Rang 14), Kia (37), Zara (48) und Colgate (50). mehr
Frühstart in den riskanten Schlussverkauf
Noch bevor der richtige Sommer begonnen hat, verkaufen zahlreiche Einzelhändler ihre Kleider, Schuhe und Bademode ab. Der lange Winter und kalte Frühling hat den Konsumenten die Lust an Sommerbekleidung genommen und dem Handel das Geschäft verhagelt. Nun versucht er die Einbußen durch einen frühen Sommerschlussverkauf wieder auszugleichen. Die Strategie geht aber nur bedingt auf. mehr
Apple ist vom iPhone abhängig
Das iPhone hat ein neues Design. Das erste seit der Präsentation des ersten iPhones. Damit reagiert Apple auf die Kritik, andere Betriebssysteme seien dem Unternehmen meilenweit voraus. Apple braucht Erfolg beim iPhone, es ist der wichtigste Umsatzbringer. mehr
Viele Marketing-Bereiche bleiben unterfinanziert
Fehlende Erfolgsmessungen führen dazu, dass 2013 die Marketing-Investitionen deutscher Unternehmen deutlich geringer ausfallen als ihr Bedarf. Nur ein Drittel der für eine Studie der Kommunikationsberatung Faktenkontor befragten 164 Topmanager gibt an, dass sein Unternehmen dieses Jahr überhaupt ins Marketing investieren will. mehr
Frauen lieben Volkswagen, Samsung und Esprit
Weibliche Verbraucher kennen zahlreiche Marken und finden einige davon sympathisch. Vertrauen bringen sie nur wenigen Marken entgegen. Und noch geringer ist die Zahl der Brands, die sie tatsächlich lieben. Dass deutsche Verbraucherinnen im Durchschnitt drei Lieblingsmarken haben, zeigt eine Befragung durch die GMK Markenberatung. Nur 14 Prozent der 1.000 Interviewpartnerinnen interessieren sich nicht für Markenprodukte. mehr
Geändertes „Ready to fuck” ist kein Markenzeichen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil bestätigt, dass eine Markenanmeldung für den Begriff „Ready to fuck“ für verschiedene Waren und Dienstleistungen wie Papier, Bekleidung und Unterhaltung nicht möglich ist. Zwar sind die Buchstaben „uc“ durchgestrichen und von den Buchstaben „aa“ überlagert, der Begriff „Fuck“ sei aber klar erkennbar und verstoße gegen die guten Sitten. mehr
Asien und Lateinamerika trotzen der Zeitungskrise
In Europa steckt Print in der Krise. Nicht so in Asien und Lateinamerika. Hier legen die Zeitungen und Zeitschriften nicht nur in der Auflage zu, auch der Umsatz mit Werbung steigt. Statista zeigt die Entwicklung der Printprodukte auf den unterschiedlichen Märkten. mehr




