• Gestern ging's noch... Hat das ökonometrische Modelling eine Zukunft? Nein, meint Marktforschungs-Experte Wolfgang J.Koschnick. Es verdiene noch nicht einmal eine Gegenwart. Hier seine Argumentation gegen ein Instrument, auf das Werbungtreibende und Media-Agenturen große Hoffnungen setzten. mehr
  • Die Ökonomie und das Verstehen sind StärkenProdukte und Marken sind dann erfolgreich, wenn sie Nuancen treffen. Hilft die qualitativ-psychologische Marktforschung mit tiefenpsychologischer Fundierung Märkte neu zu verstehen? mehr
  • Der Forschungsablauf in fünf PhasenMarktforschung ist das systematische Erheben, Analysieren und Interpretieren von Informationen über Märkte, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen. Das forscherische „Zusammentragen“ gilt den primären, aber auch den sekundären Datenquellen. mehr
  • Emotionen messen – aber wie? Emotionen bieten ein relevantes USP-Potenzial für die strategische Positionierung. Sie beeinflussen kognitive Prozesse, entscheiden mit über den Abverkaufserfolg einer Kampagne und transformieren das Produkterleben. Dementsprechend groß ist der Bedarf an validen Verfahren zur Emotions-Messung in der Werbeforschung. mehr
  • Ein Durchbruch bei Werbepretests? Über die Rolle von Werbepretests sind die Meinungen nach wie vor geteilt. Ein neuartiges Messinstrument erfasst die Werbewirkung sensibler und macht durch weitere Analysen die einflussreichsten Elemente der Werbebotschaft identifizierbar. mehr
  • Falsche Ansätze führen zu wirkungslosen KampagnenMarketing-Experte Ralph Ohnemus über das Manko konventioneller Marktsegmentationen, irreführende Annahmen in der Marktforschung und verblüffende Gemeinsamkeiten von Ozzi Osbourne und Prinz Charles.  mehr
  • Der Kunde als EntwicklungshelferAls Automobilzulieferer sieht Webasto Endkunden zunehmend als Partner. Integriert in den Entwicklungsprozess, helfen sie, das Risiko innerhalb der Produktentwicklung deutlich zu reduzieren.  mehr
  • Gruppendiskussionen: Bitte nur mit Konzept!Herr Koschate hat in seinen Ausführungen zu Gruppendiskussionen den Finger auf eine Wunde gelegt: Das von ihm konstatierte Theoriedefizit im Bereich Gruppendiskussionen ist leider weit verbreitet. Frank Szymkowiak vom Rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln kommentiert. mehr
  • Vorsicht GruppendiskussionIn der reinen Lehre bedienen sich Marktforscher der Gruppendiskussion, um Material zu sammeln und Hypothesen in noch unbekannten Problemfeldern zu finden. Heute geben sie ihren Auftraggebern Spielraum für die eigene Entscheidung. Aus der Praxis kommen Bedenken.  mehr
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