Mediaeinkauf
Weitere Pressestimmen zum „Danone-Urteil“
Handelsblatt: „Danone Urteil bringt Agenturen in Zugzwang"
Seit einigen Tagen liegt das schriftliche Urteil vor, und nun muss die Mediaagentur Aegis das machen, was sie vermutlich am meisten hasst: die eigenen Bücher offen legen. Das Gerichtsurteil birgt erhebliche Brisanz. Denn es stellt das Geschäftsmodell der Mediaagenturen infrage.
www.handelsblatt.comWirtschaftswoche: „Billig kann teuer werden"
Markenverbandschef Franz-Peter Falke über die rüden Sitten zwischen Unternehmen, Medien und Agenturen, die Platz für Werbung einkaufen, über verdeckte Zahlungen sowie über die Folgen des Urteils im Fall des Lebensmittelriesen Danone.
www.wiwo.deFinancial Times Deutschland: „Billig will ich"
Das Münchner Urteil lesen manche Branchenvertreter als Plädoyer für ein Honorarmodell. Eine faire Entlohnung sei „fester Bestandteil unserer Verträge", teilt Danone mit. „Wenn die Mediaagentur mit der Höhe unzufrieden ist, kann sie sich nicht einfach verdeckte Vorteile von den Vermarktern holen, sondern muss nachverhandeln." Carat will sich dazu nicht näher äußern.
www.ftd.deThe Telegraph: „Aegis is forced to reveal ad discounts"
The ruling could have huge ramifications for the advertising industry, as it will disclose how much free and discounted space is given to media buyers such as Aegis. However, the preliminary oral decision must be ratified in a written ruling. The news comes at a difficult time for Aegis, which has been hit hard by the global collapse in advertising spending. In August, the group reported a 90pc drop in first-half profits to £6.6m.
www.telegraph.co.ukAdvertising Age: „Judge Tells to Open Books in Carat Media Case"
German Judge Tells Carat to Open Books. Client Danone Accuses Agency of Not ... that Aegis Media's Carat operation in Germany must open up its books.
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