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CGI gewinnt mit Paid-Content-Plattform die Verlagsgruppe Handelsblatt als Pilotkunden

Das IT-Beratungshaus CGI entwickelt die erste Branchenlösung, mit der Verlagshäuser ihr Geschäftsmodell an die Anforderungen des Medienwandels anpassen können. In die Paid-Content-Plattform integriert CGI alle gängigen Paywall-Modelle sowie einen crossmedialen E-Commerce-Shop und ermöglicht einen 360-Grad-Blick auf den Leser. Die Verlagsgruppe Handelsblatt wird die Plattform in einem Pilotprojekt sukzessive in ihre Portale integrieren.

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CGI gehört zu den weltweit größten Anbietern von IT- und Geschäftsprozess-Dienstleistungen und hat die Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) als Pilotkunden für seine neue Paid-Content-Plattform gewonnen. Die Branchenlösung ist die erste auf dem Markt, die das gesamte Potenzial der digitalen Medienwelt in einer Plattform abbilden wird und die Erweiterung des bisherigen Verlagsgeschäfts hin zur digitalen Transformation möglich macht.

Die Plattform bietet die Möglichkeit, journalistische Inhalte über die verschiedenen Geschäftsmodelle Digital-Abonnement, Premium-, Freemium- oder Metered-Paywall bereitzustellen. Durch ein einheitliches gruppenweites Login zu allen Onlinekanälen eines Verlags („Single-Sign-On“) erhalten Verlagshäuser einen 360-Grad-Blick auf den Leser. Sie können so die Empfehlung von exklusiven Inhalten, Services oder Produkten mit den Interessen des Lesers individuell harmonisieren und die Kundenbindung maßgeblich erhöhen.

Crossmediales „Ökosystem“ errichten

Neben den Kernprodukten kann das Shop-Angebot durch verlagsnahe Produkte und B-to-B-Lösungen sinnvoll ergänzt sowie in Kombination („Bundle“) über einen integrierten E-Commerce-Shop angeboten werden. Der Kunde kann zwischen den verschiedenen Medien und Marken hin und her wechseln und dabei ein und denselben Warenkorb füllen. Durch die integrierte Shop-Lösung sind die Verlage zudem in der Lage, ihre Kunden und Interessenten frühzeitig und gezielt anzusprechen. Die Paywall basiert auf der Hybris Plattform und ermöglicht den Verkauf von digitalem Content, Print-Angeboten und verlagsnahen Produkten im Einzelverkauf, Abonnement oder Bundle auf einem durchgängigen System.

„Den Verlagen stehen mit der Plattform ganz neue Möglichkeiten zur Verfügung, um nicht nur die Bezahlkultur für digitale journalistische Inhalte zu etablieren, sondern auch ein eigenes crossmediales Ökosystem zu errichten“, erklärt Torsten Straß, Senior Vice President CGI in Deutschland und Schweiz. Durch diese offene Medienlösung könnten Skaleneffekte und geringere Investitionskosten bei allen teilnehmenden Verlagshäusern realisiert werden.

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