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Vertrieb

  • So gut kommt das mobile Zahlungssystem Apple Pay bei Verbrauchern an

    Britische Verbraucher sind begeistert, Apple Pay nutzen zu können – genau wie ihre amerikanischen Counterparts, wo Händler ein Jahr nach der Markteinführung von Apple Pay zunehmend das mobile Zahlungssystem übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie in Großbritannien.

  • Vitaminarm: Online-Lebensmittelhandel fehlt die Frische

    Frische Produkte wie Obst und Gemüse sind Mangelware im Angebot deutscher Online-Lebensmittelhändler. Um den typischen Wocheneinkauf ausschließlich vom Sofa aus zu tätigen, reicht das im Netz angebotene Sortiment noch längst nicht aus, so die Ergebnisse der Studie „Lebensmittel E-Commerce 2015“

  • Nur noch ältere Frauen kaufen Neuwagen

    Derzeit leben in Deutschland 81,1 Millionen Menschen. Davon 51 Prozent oder 41,3 Millionen Frauen. Analysiert man den deutschen Neuwagenmarkt, beträgt der Frauenanteil unter den privaten Neuwagenkäufern nur 32,2 Prozent mit der Tendenz abnehmend. Was bei weiblichen Neuwagenkäufern übrig bleibt sind nur noch die Älteren

  • Philips geht Kooperation mit international bekannten Beauty-Bloggerinnen ein

    Philips, eine der weltweit führenden Marken für Gesundheit und Wohlbefinden, geht eine Partnerschaft mit der Verlagsgruppe Hearst in London ein. Die Zusammenarbeit ist international konzipiert und für die Dauer von sechs Monaten bis zum Jahresende anlegt. Ziel ist es, die Bedeutung der Marke Philips für den Beauty- und Healthcare-Bereich weltweit zu unterstreichen

  • Nachhause-Bestellung vs. Einkaufsbummel: Modehäuser setzen auf Multichannel-Strategie

    Unzählige Modehäuser bekommen den Wettbewerb mit Online-Händlern stark zu spüren. Günstige Preise, mehr Produktauswahl und bequeme Nachhause-Bestellung verführen Verbraucher zum Shoppen im Internet anstatt zum Einkaufsbummel in der Innenstadt. Ein eigener Online-Shop ist jedoch nicht für jedes Unternehmen der Königsweg. Es gibt noch andere Wege, die einzigartigen Stärken des Ladengeschäfts auszuspielen

  • Aspirin ist Deutschlands vertrauenswürdigste OTC-Marke

    So schonungslos hat noch keine Studie das Markenvertrauen in Deutschland untersucht. 3.000 Befragte sollten spontan sagen, welchem rezeptfreien Medikament sie am meisten vertrauen und warum. Die bevölkerungsrepräsentative Befragung gibt ausschließlich das Urteil der Verbraucher wieder. Bei der gemeinsamen Untersuchung von MDR-Werbung und IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung wird Aspirin am häufigsten ungestützt genannt.

  • Werbeartikel: deutlich erfolgreicher als andere Werbeinstrumente

    Wie erreicht man heutzutage noch seine Zielgruppen? Laut einer Studie des Instituts für Marketing und Kommunikation hat täglich jeder von uns mehr als 6.000 Werbekontakte zu überstehen, von denen nach 24 Stunden nur noch drei in Erinnerung bleiben. Wie können Unternehmen sich in dieser Situation hervorheben, Produkte zeigen und ihre Zielgruppen ansprechen? Tatsächlich ist ein Werbeinstrument deutlich erfolgreicher als digitale Medien: Die Werbeartikel

  • Niedriger Benzin- und Dieselpreis wird zum Problem für den Verkauf von Elektroautos

    Die niedrigen Preise für Benzin und Dieselkraftstoff lösen bei den Neuwagenkäufern eine Verhaltensänderung weg von nachhaltiger Mobilität aus. Gekauft werden vermehrt Fahrzeuge mit höherer Motorleistung, größere Fahrzeuge – wie die sportlichen Geländewagen – während alternative Antriebe wie Erd- oder Flüssiggas und Elektroantriebe zu „Mauerblümchen“ degenerieren.

  • Modeeinkauf online oder stationär: Verbraucher wollen beides

    Es sind vor allem die Frauen, die die Onlineumsätze von Modehändlern und -herstellern nach oben treiben: Schon zwanzig Prozent aller Textilien werden in Deutschland heutzutage über das Internet gekauft. Fünf Prozent der Verbraucher bestellen Kleidung und Schuhe ausschließlich im Internet.

  • Zwei Welten: Sollte man die gleichen Preise online wie offline verlangen?

    Hybrides Konsumentenverhalten meint die Verzahnung von Online- und Offline-Kanälen bei Produktrecherche und Kauf. Unternehmen sehen sich in der Pflicht, genau zu erklären, warum sie eventuell unterschiedliche Produktpreise in den verschiedenen Vertriebskanälen verlangen und welche Mehrwerte sie den Konsumenten bieten. Diese und weitere aktuelle Entwicklungen bei der Ausgestaltung von Mehrkanal-Vertriebssystemen untersucht eine neue Studie des Mannheimer Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU).

Kommunikation

EU-Verbraucherschutz: Airbnb lenkt ein und beseitigt gesetzeswidrige Konditionen

Der US-Zimmervermittler Airbnb hat nach Angaben der EU-Kommission im Streit um unzulässige Geschäftsbedingungen eingelenkt. Das Unternehmen habe sich bereit erklärt, seine Geschäftsbedingungen entsprechend zu ändern und die Preisdarstellung zu verbessern. mehr…

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Sexismus und Diskriminierung: Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen „herabwürdigender“ Werbung

Sieben Unternehmen hat es getroffen. Der Deutsche Werberat hat öffentliche Rügen gegen deren…

„m/w/divers“, „m/w/x“: Wie Marken mit diskriminierungsfreien Job-Kampagnen für Vielfalt kämpfen

In Stellenanzeigen häufen sich die Bezeichnungen „m/w/i“, „m/w/d“, „m/w/inter“, „m/w/x“, „m/w/divers“. Auch Suchanfragen…

Werbeschmiede Jung von Matt gründet Tech-Ableger und startet mit einem Auftrag von Konzernriese Google

Die Werbeagentur Jung von Matt baut sein Geschäftsmodell aus: Mit der Gründung eines…

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