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Strategie

  • Krisenkommunikation ist Investitionsschwerpunkt bis 2005

    Für die Krisenkommunikation wird das Web immer wichtiger. In den nächsten drei Jahren wollen die Kommunikationschefs 180 Prozent mehr in diesen Bereich investieren. Mehr als die Hälfte will daher Softwarelösungen einkaufen. 2002 tat dies nur jedes fünfte Unternehmen.

  • Was überzeugt den Kunden?

    Point-of-Sale-Maßnahmen, die beim Kunden gut ankommen, müssen deshalb nicht automatisch zum Kauf führen. Das ist das Ergebnis einer neuen GfK-Studie, die die Wirkung werblicher Aktivitäten am „Point of Sale“ untersucht hat.

  • Werbeideen vor der Konkurrenz schützen

    Lieber gut geklaut, als schlecht selbst gemacht – das gilt gerade in der Werbung. Doch wie ähnlich darf die Kopie dem Original sein? Und was kann der Werbetreibende tun, um eine gute Idee zu schützen?

  • Deutsche Bahn mit schlechtestem Marketing

    Die Deutsche Bahn hat 2002 den Marketingflop des Jahres geliefert. Das Unternehmen punktet auf Platz zwei gleich wieder und schafft damit einen Doppelsieg bei der Wahl zum schlechtesten Marketing des vergangenen Jahres.

  • Motivierte Mittelständler machen Mut

    Viele Mittelständler können vor allem eines sehr gut: Jammern. Jammern über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, über unfaire Angriffe internationaler Großkonzerne auf ihre Marken oder auch über Konsumenten, die ihre Produkte nicht kaufen wollen. Mit großer Hingabe legen sie dar, warum es in ihrer Lage praktisch unmöglich ist, am Markt erfolgreich zu sein.

  • Richtiges Verhalten bei Abmahnungen

    Selten verstoßen Werbemaßnahmen eindeutig gegen geltendes Wettbewerbsrecht. Schon deshalb reagieren Konkurrenten auf Verstöße häufig zunächst mit Abmahnschreiben. Dies löst eine Reihe von rechtlichen Wirkungen aus, die hier kurz dargestellt werden sollen.

  • Produktpiraterie im Binnenmarkt soll endlich bekämpft werden

    Die EU-Kommission hat den lang angekündigten Entwurf einer Richtlinie zur Produkt- und Markenpirateriebekämpfung im Binnenmarkt vorgestellt. Sie trägt damit den Forderungen der Wirtschaft Rechnung, das Problem auch im Binnenmarkt ernst zu nehmen.

  • Spielwarenindustrie auf Herausforderungen wenig vorbereitet

    Die Spielwarenindustrie ist nach Ansicht der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner nicht ausreichend auf den zunehmenden Wettbewerb in der Branche vorbereitet. Statt auf den umfassenden Veränderungsprozess zu reagieren und gezielt neue Wachstumsquellen zu erschließen, wird bei vielen Unternehmen nur noch der Mangel verwaltet.

  • Tiefgreifender Strukturwandel für den Automobilvertrieb erwartet

    Automobilhersteller haben sich in der Vergangenheit primär um die Entwicklung, Produktion und Optimierung der Zulieferbeziehungen gekümmert. In diesen Bereichen wurden beachtliche Produktivitätssteigerungen realisiert. Der Vertrieb wurde dagegen eher vernachlässigt und an die jeweiligen Vertragshändler "outgesourct".

  • Regenwald bringt Krombacher nach vorn

    Die Krombacher Brauerei hat ein Rekordjahr 2002 hinter sich. Denn der Bierbrauer aus Kreuztal-Krombach konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um 8,1 Prozent auf 460,5 Mio. und den Hektoliter-Ausstoß um 3,7 Prozent steigern.

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