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Strategie

  • Connected TV: Öffnet sich der TV-Werbemarkt?

    Seit zehn Jahren prophezeit die Branche das neue Zeitalter der Bewegtbildvermarktung jenseits von YouTube über SmartTVs. Doch bislang fristen adressable und connected TV und deren werbliche Monetarisierung ein tristes Nischendasein. Glaubt man einer Umfrage von MTM, dann ändert sich das … demnächst.

  • Statt Pitch-Vokabular Konzentration auf die richtigen Pitches – ein Kommentar von Heiko Burrack

    Im dem kürzlich veröffentlichten Beitrag „Effiziente Agentursuche, statt Pitch-Quatsch“ zeigt Simon Dietrich (Agenturmatching) Alternativen zu Pitches auf. Alternativen, die Heiko Burrack, Kundenberater in verschiedenen Agenturen, für nicht schlüssig hält: "Lässt man die professionellen Wortschöpfungen weg, bleibt viel heiße Luft übrig", meint Burrack und verdeutlicht seine Meinung in folgendem Kommentar.

  • Moderner und digitaler – für dieses Ziel entbehrt Rewe zwei Milliarden Euro. Eine Reaktion auf Amazon Fresh?

    Rund zwei Milliarden Euro will die Supermarktkette Rewe 2018 in die Modernisierung ihres Angebots sowie die Qualifikation ihrer Mitarbeiter stecken. Doch reicht das, um gegen Amazon zu bestehen?

  • Customer Experience Networks: In der Geschäftswelt überlebt nicht der Stärkste

    Services von Partnern und Zulieferern zusammenbringen und dem Kunden so die bestmögliche Erfahrung liefern – das ist eine Aufgabe, der sich Händler heute stellen sollten. Dazu sollten sie die Omnichannel-Strategie hinter sich lassen und ein Customer Experience Network aufbauen.

  • Effiziente Agentursuche, statt Pitch-Quatsch: Die Top 5 Alternativen zum klassischen Pitch

    Verschwendung von Zeit, Budget und Manpower – der klassische Pitch führt aufgrund von Schwächen und Gefahren nicht immer zum gewünschten Erfolg. Die Pitch-Kultur muss sich ändern – das sind die Top 5 Alternativen.

  • Neocom 2017: Die Messe der Zukunft ist ein Happening und noch keine Virtualisierung

    Nicht nur die Neocom befindet sich im ständigen Wandel und muss die Kombination aus Messe und Kongress neu erfinden. Auch die großen Traditionsmessen geraten unter Beschuss. Top-Aussteller bleiben fern, das Publikum stöhnt unter einer intransparenten Veranstaltungslandschaft und die Marketingleiter fragen plötzlich nach dem ROI.

  • Netflix wird teurer: Mit Preisanhebungen auf neue Allzeithochs

    So geht Kapitalismus: Die Kunden zahlen mehr, die Aktionäre werden reicher. Zu besichtigen einmal mehr beim führenden Video-Streaming-Dienst Netflix, der an der Preisschraube dreht: Kunden, die das Angebot von Netflix auf mehr als einem Endgerät sehen wollen, zahlen künftig 11 bzw. 14 Euro. An der Wall Street kommt die Preisanhebung gut an: Netflix-Aktien schießen auf ein neues Allzeithoch.

  • Interview mit CEO von Hyperloop Transportation: „Die Hyperloop-Bewegung ist unaufhaltsam“

    In einer halben Stunde von München nach Berlin: Mit einer Hochgeschwindigkeitsbahn, die Passagier-Kapseln durch eine Röhre mit Unterdruck schießt, wäre das möglich. Im asw-Interview erklärt Dirk Ahlborn, der in Berlin geborene CEO des kalifornischen Start-ups Hyperloop Transportation Technologies, was die größten Schwierigkeiten sind, wie der Zeitplan aussieht und wo für ihn der wahre Vorteil des Projekts liegt.

  • Messe digital – so sollte die IT den Eventerfolg vorantreiben

    Die digitale Transformation macht auch vor klassischer Face-to-Face-Kommunikation wie (Fach-)Messen keinen Halt. Vielfach arbeiten Messegesellschaften bisher mit unstrukturierten Insellösungen. Doch das hindert sie daran, sich technologisch und langfristig für die Zukunft aufzurüsten. Potenziale und Synergieeffekte bleiben nahezu ungenutzt. Was müssen Messeorganisationen beachten, um vom Zug der digitalen Transformation nicht abgehängt zu werden?

  • Über Chancen und Herausforderungen im Wirtschaftsverhältnis der Exportmächte Deutschland und China

    "Made in China" ist besser als "Made in Germany"? Das Verhältnis der Handelspartner Deutschland und China wird aktuell viel diskutiert. Dies liegt auch am gegensätzlichen Image der Gütesiegel beider Länder. Eine Analyse zeigt: So schlecht, steht Deutschland nicht dar.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

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