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Marktforschung

  • Finanzkrise beschert Volks- und Raiffeisenbanken Imagegewinne

    Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken können ihre Imagewerte verbessern und rücken in punkto Markenimage an die Spitze der Bankenlandschaft vor. Dies zeigen aktuelle Analysen des Marktforschungsinstituts Psychonomics. Die Forscher verglichen die Entwicklung der öffentlichen Wahrnehmung bei 25 wichtigen Banken-Marken im Verlauf der letzten drei Monate.

  • Die Marktforschungsmesse Research & Results wächst um 20 Prozent

    Die Marktforschungsmesse Research & Results wird ihre Ausstellerzahl im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent steigern. Wie der Veranstalter mitteilt, werden am 18. und 19. November knapp 140 Unternehmen im M,O,C, Veranstaltungscenter München, zeigen, was die Branche bietet.

  • Marktforschung oder Bauchgefühl?

    Zwei von drei Mittelständlern im Umsatzbereich von rund 25 bis 100 Millionen Euro verfügen über Marktforschungserfahrung. Jedes fünfte Unternehmen setzt Marktforschung regelmäßig und gezielt ein. Die Agentur Best Research befragte 101mittelständische Unternehmen zu ihrer Research-Praxis.

  • Handy-Software misst Medienwahl und -konsum der Verbraucher

    Eine kleine US-Werbefirma versucht Bewegung in die Werbewirkungsforschung zu bringen. Das Medienforschungsunternehmen Integrated Media Measurement (IMMI) will mit einer speziellen Handy-Software das Nutzungsverhalten bei TV, Kino, Radio, Internet und im Mobilfunkbereich gleichzeitig messen.

  • Olympia 2008 hat sich für Sponsoren gelohnt

    Die millionenschweren Werbebudgets der Sponsoren haben sich tatsächlich gelohnt. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung Aachener Marktforschungsunternehmen Dialego von 1 000 Bundesbürger im September 2008. „Es gibt keinen Zweifel“, weiß Andera Gadeib, Alleinvorstand und Gründerin von Dialego, “hoher Werbeeinsatz bei Olympia bringt den werbetreibenden Unternehmen erfolgreiche Publicity, denn fast alle, die die Olympischen Spiele im TV verfolgten (93 Prozent), haben die Werbemaßnahmen der Olympia-Sponsoren wahrgenommen.“

  • Sportler motivieren bei 19 Prozent der Kunden zum Kauf von Marken

    Haben sich die millionenschweren Werbebudgets bei der Olympiade 2008 tatsächlich gelohnt und sind die erwünschten Botschaften beim Publikum angekommen? Dieser Frage ging das Marktforschungsinstitut Dialego in einer repräsentativen Verbraucherbefragung nach.

  • Ein Nation Brands Index bewertet das Markenimage von Nationen

    Die GfK Custom Research North America und Simon Anholt erheben in diesem Jahr erstmals das Markenimage von Nationen. Der Anholt-GfK Nation Brands Index (NBI) schreibt Deutschland das beste Nationenimage zu.

  • Googles erstellt eine Site mit Daten für das Online-Marketing

    Der Internetkonzern Google führte in jüngster Zeit zusammen mit Marktforschungsinstituten Studien rund um das Thema Online-Werbung und das hauseigene Produkt "Google AdWords" durch. Werbetreibende können die Forschungsergebnisse nun auf einer eigenen Marktforschungsseite einsehen.

  • WPP-Management würde sich mit 75 Prozent an TNS zufrieden geben

    Der britische Werbekonzern WPP Group konnte im Rahmen seines Übernahmeangebots für den Marktforscher Taylor Nelson Sofres (TNS) bislang 254 Millionen Aktien für sich gewinnen. Damit stimmen 60,86 Prozent der Aktionäre dem Angebot zu.

  • Jugendliche wollen nicht mehr cool sein

    Die Hochschule der Medien hat in Kooperation mit der Jugendzeitung Yaez mehr als 3 500 Jugendliche zu den Themen Partnerschaft und Jugendkultur befragt. Das Ergebnis: Traditionelle Werte stehen bei den Jugendlichen hoch im Kurs. So schätzen Jugendliche bei ihrem Traumpartner vor allem Treue und Ehrlichkeit. Zudem ist es ihnen wichtiger, dass ihr Partner intelligent ist statt cool. Angesagt sind aktive und sportliche Jugendkulturen wie Skater und Extremsportler, aber nur jeder zehnte Jugendliche rechnet sich einer dieser Jugendkulturen zu.

Kommunikation

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Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

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