Suche

Werbeanzeige

Marktforschung

  • Emotionen messen – aber wie?

    Emotionen bieten ein relevantes USP-Potenzial für die strategische Positionierung. Sie beeinflussen kognitive Prozesse, entscheiden mit über den Abverkaufserfolg einer Kampagne und transformieren das Produkterleben. Dementsprechend groß ist der Bedarf an validen Verfahren zur Emotions-Messung in der Werbeforschung.

  • Der Forschungsablauf in fünf Phasen

    Marktforschung ist das systematische Erheben, Analysieren und Interpretieren von Informationen über Märkte, um relevante Daten für Marketing-Entscheidungen bereitzustellen. Das forscherische „Zusammentragen“ gilt den primären, aber auch den sekundären Datenquellen.

  • Gruppendiskussionen: Bitte nur mit Konzept!

    Herr Koschate hat in seinen Ausführungen zu Gruppendiskussionen den Finger auf eine Wunde gelegt: Das von ihm konstatierte Theoriedefizit im Bereich Gruppendiskussionen ist leider weit verbreitet. Frank Szymkowiak vom Rheingold Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen in Köln kommentiert.

  • Vorsicht Gruppendiskussion

    In der reinen Lehre bedienen sich Marktforscher der Gruppendiskussion, um Material zu sammeln und Hypothesen in noch unbekannten Problemfeldern zu finden. Heute geben sie ihren Auftraggebern Spielraum für die eigene Entscheidung. Aus der Praxis kommen Bedenken.

  • Dienstleister erhalten gute Service-Noten

    Am zufriedensten sind Deutschlands Kunden mit den Optikern: 77 Prozent bewerten die Leistung insgesamt mit vollkommen oder sehr zufrieden.

  • Was Frauen bei Fahrzeugen wünschen

    Ein Drittel aller Fahrzeughalter sind Frauen. Während sie sich mit dem technischen Modellangebot grundsätzlich zufrieden zeigen, zielen Verbesserungsvorschläge auf höhere Praktikabilität. Auch hinsichtlich der kommunikativen, sozialen Ansprache in Werbung, Verkauf und Werkstatt bleiben Wünsche offen. Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes untersucht die Erwartungen der wachstumsstarken Zielgruppe.

  • Gehirnforschung zeigt Logenplätze im Kopf des Konsumenten

    Ein Marke sichert sich einen Logenplatz im Kopf ihrer Zielgruppe, wenn es ihr gelingt, deren Motive und Emotionen genau zu treffen. Die moderne Gehirnforschung zeigt, wie Entscheidungen in unserem Kopf ablaufen und welche Motive und Emotionen es tatsächlich gibt. Gleichzeitig wird auch deutlich, dass das limbische System, der Gehirnbereich der für Motivation und Emotion zuständig ist, das eigentliche Machtzentrum im Kopf ist. Aus der Verknüpfung dieser Erkenntnisse mit den Ergebnissen der empirischen Konsumentenforschung ergibt sich mit „Limbic Branding“ ein praxisnahes Instrument, um Marken und Produkte „gehirngerecht“ zu positionieren.

  • Nur eine Domäne der Amerikaner?

    Entscheider müssen heute schnell und flexibel reagieren. Was US-Manager als "Competitive Intelligence" bezeichnen, die strategische Frühaufklärung von Unternehmen, findet in Deutschland kaum statt. Alles Vorurteil? Eine Studie gibt Aufschluss.

  • Der Unterschied zwischen Feldversuch und Realität – Oder der zweifelhafte Nutzen von Marktforschung

    Am 1. Januar 2002 erwachten die Bewohner der Europäischen Union nicht nur mit den Folgen der Sylvesterfeier auf, sondern auch mit dem Euro, der nun Realität war. Eine der wichtigsten Fragen war natürlich, ob die Einführung des Euros das Verhalten der Verbraucher verändern würde. Um die Veränderungen für den Einzelhandel und die Verbraucher zu untersuchen, hatte ein Team von der französischen Management Schule Audencia in Nantes mit der nationalen Supermarktkette Systeme U ein Forschungsprojekt erarbeitet.

  • Objektive Hermeneutik in der qualitativen Marketingforschung

    Wie eine Anzeige oder eine Marke auf den Konsumenten wirkt, ist das eine. Wie der Wirkung auf die Spur zu kommen ist, ist das andere. Abseits herkömmlicher assoziativer, projektiver und non-verbaler Verfahren bietet die objektive Hermeneutik eine Möglichkeit, komplexe Beziehungsgefüge neu zu beleuchten.

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

Neocom 2017: Die Messe der Zukunft ist ein Happening und noch keine Virtualisierung

Nicht nur die Neocom befindet sich im ständigen Wandel und muss die Kombination…

Bier oder Business? Wie sich Messen durch junge Formate grundlegend reformieren

Die Zeiten stundenlangen Frontalunterrichts in Kongresssälen sind vorbei. Bei immer mehr Business-Events sind…

Werbeanzeige