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Marktforschung

  • Vorhersehbarkeit hat Grenzen

    Beim Entwerfen wirtschaftlicher Szenarien überschlagen sich in Deutschland zurzeit die Meinungsbildner. Nach Informationen von Gunnar Sohn, Chefredakteur des Online-Nachrichtendienstes „Neue Nachricht“, sind Wirtschaftswissenschaftler aber nur bescheidene Philosophen, wenn es um die Verortung des konjunkturellen Schicksals geht.

  • Kauflaune noch ungetrübt

    Trotz der Finanzkrise und den Auswirkungen auf die Konjunktur in Deutschland zeigen sich deutsche Verbraucher im Dezember noch einmal leicht mehr bereit, in Anschaffungen zu investieren. Das belegt die „GfK-Konsumklima MAXX“- Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Zudem werde das - wenn auch auf niedrigem Niveau- konstant bleibende Konsumklima durch eine tendenziell rückläufige Sparneigung gestützt. Einbußen soll es dagegen im Bereich Einkommens- sowie Konjunkturerwartung geben.

  • Finanzkrise beeinflusst auch Weihnachtseinkäufe

    Knapp die Hälfte von 1000 im Rahmen einer Studie zu „Christmas-Shopping“-Plänen befragten deutschen Konsumenten wollen beim Weihnachtseinkauf keinerlei Kompromisse eingehen. Nachrichten zur Finanzkrise, Rezession und Inflation wirken sich laut der Online-Befragung des Marktforschungsinstitutes Dialego aber dennoch auf Einkaufsgewohnheiten aus.

  • Wachstumsaussichten intakt

    Die Finanzkrise wirkt sich zwar auch auf die Marktforschung aus, doch gravierende Rückgänge sind nach Ergebnissen einer Befragung von mehr als 400 Entscheidern aus Unternehmen durch die Marktforschungsorganisation Qualiance nicht zu erwarten. Die Geschäftsentwicklung 2009 bewerten Marktforscher in den Unternehmen aber differenziert.

  • Auch Mittelstand profitiert von CSR

    Freiwilliges soziales oder ökologisches unternehmerisches Engagement (Corporate Social Responsibility, kurz. CSR) wird im Hinblick auf Großunternehmen meist aus globaler Perspektive betrachtet. Doch auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) engagieren sich ökologisch und sozial. Lediglich strategisch ausgerichtet und ausreichend an Anspruchsgruppen des Unternehmens kommuniziert wird das Engagement nicht immer, wie eine Unternehmensbefragung des Jenaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Niederbayern ergab.

  • „Made in Germany“ hat weiterhin guten Klang

    Fragt man in Deutschland potentielle Autokäufer nach ihrer Kaufintention, so stellt sich heraus, dass deutsche Automobilmarken mit 31 Prozent klar im Kaufentscheidungsprozeß vorne liegen. Mit deutlichem Abstand entscheiden sich 15 Prozent der Bundesbürger für japanische Fahrzeuge und 13 Prozent für französische Automobile. Das ist eines der Kernergebnisse einer Online-Befragung der TNS Infratest Automobilmarktforschung, die insgesamt 5 000 Bundesbürger im Alter zwischen 16 und 59 Jahren im Juni dieses Jahres nach ihrer Favorisierung der Automarken dieser drei Herstellerländer befragt hat.

  • Alter ist kein Differenzierungsmerkmal

    Konsumenten sollten nicht abhängig von ihrem Geburtsjahr in Zielgruppen, sondern in Lebensstilgruppen eingeteilt werden. Denn Unterschiede zwischen einzelnen Personen im Alter von 50 bis 65, 66 bis 70 und über 70 Jahren sind gar nicht so groß, wie eine Studie über die Lebensgewohnheiten der „50plus-Generation“ der Global Group Dialog Solutions AG aus Idstein belegt.

  • Selbstbedienungs-Bäckereien werden immer beliebter

    Über 30 Prozent der Deutschen kaufen inzwischen regelmäßig ihre Backwaren in einer Selbstbedienungs-Bäckerei. Neben den günstigen Preisen wird dabei vor allem das gute Angebot als Hauptgrund für einen Einkauf genannt. Dies ergab eine Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Kosumforschung (GfK) im Auftrag des Branchenführers Backwerk.

  • Welche Milieu-Zielgruppen für Handel und FMCG-Hersteller besonders interessant sind

    Die Lebenswelt, das heißt die soziale Lage, die Grundorientierung und der Lebensstil von Verbrauchern stehen in enger Relation zu ihrem Einkaufsverhalten. Mit der Milieuzugehörigkeit korrelieren jeweils besondere Präferenzen hinsichtlich der Wahl der Einkaufsstätte, der Höhe der FMCG-Ausgaben, der Entscheidung für bestimmte Warengruppen und Produkte.

  • Neue Studie analysiert Jugendliche auf der Verhaltensebene

    Prestigeorientierte böse Buben, authentische Rocker oder vernetzte Trendsmitter? Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung verknüpft die Lebenswelten der Jugendlichen und jungen Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren mit 477 Marken aus 28 Produktbereichen.

Kommunikation

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